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Barcamp Graz 2015 – Politcamp Call for Action

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In nicht mehr ganz 2 Wochen ist es soweit: das Barcamp Graz 2015 steht vor der Tür – 17-19 April an der FH Joanneum! Es werden wieder interessierte und interessante Menschen zusammenkommen, diskutieren, netzwerken, werkeln und was weiß ich noch.
Alle sind herzlich eingeladen da zu sein und sich einzubringen. Einzige Voraussetzung: meldet euch dafür an!

sp014Wir haben vor Kurzem auch im Radio übers Barcamp geredet – das gibts hier zu hören!

Seit 2010 bin ich in der Organisation vom Barcamp Graz aktiv und seitdem hat sich einiges getan, auch wenn das nach außen hin manchmal nicht so sichtbar ist. Das Organisations-Team hat sich gewandelt, Themen-Camps sind hinzugekommen und auch wieder verschwunden, Strukturen haben sich etabliert und auch wieder geändert… Im Endeffekt bleibt zu sagen: auch wenn es viele Konstanten beim Barcamp Graz gibt, es ändert sich jedes Jahr was. Das sehe ich durchaus als positives Zeichen – weil ohne Veränderung kein Fortschritt mehr statt findet.

Ein Zeichen dieser Veränderung ist aber auch, dass man neue Aufgaben wahrnimmt und andere dabei ins Hintertreffen geraten. So momentan beim Politcamp, das einen Session-Track beim Barcamp Graz einnimmt, für das ich seit ein paar Jahren Hauptverantwortlicher bin. Das Politcamp ist seit Anfang an (2010) mit dabei und für mich eigentlich mit das spannendste Themengebiet, nur leider gerät das organisatorisch für mich immer mehr in den Hintergrund, weil fürs Barcamp Graz als solches, auch haufenweise andere Dinge zu erledigen sind.

Deswegen der Aufruf an alle die politisch/aktivistisch unterwegs sind oder sein wollen:
bringt euch ein! Meldet euch an, macht Sessionvorschläge, kommt vorbei und verschafft euren Themen Gehör!
Das kann anfangen bei Dingen wie: How to Gemeinderat, TTIP, Mitbestimmung, Open Data bis hin zu: wie werde ich Wahlhelfer oder Urheberrecht im digitalen Zeitalter.

Nutzt den Rahmen den ihr geboten bekommt – redet über eure Themen – gestaltet das Politcamp nach euren Wünschen – werdet aktiv – macht was -setzt Aktionen!

Leute, die in Zukunft das Barcamp/Politcamp Graz organisatorisch mitgestalten wollen sind natürlich jederzeit gerne gesehen!
Kontakt: marc ett barcamp-graz.at

Links

  • Infos allgemein: Barcamp Graz
  • auf Twitter
  • Hashtag #bcg15
  • Infos Politcamp: Politcamp Graz
  • auf Twitter
  • Einreichen: Sessionvorschläge & -wünsche
  • 2 Jahre CryptoParty Graz

    Heute ist es soweit: wir feiern 2 Jahre CryptoParty in Graz!

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    Als wir vor 2 Jahren damit in Graz angefangen haben, wollten wir glaube ich, einfach aktiv was tun. Bewusstsein schaffen für eher schwierige technische Themen und Zusammenhänge, Wissen teilen, selber dazu lernen, und Leuten zeigen, dass man auch ohne Programmierkenntnisse was tun kann und sollte. Zumindest sind das Ansprüche, die ich rückblickend so aufzählen würde.

    Gemeinsam mit Stefan, der auch schon darüber gebloggt hat, haben wir das damals also einfach mal probiert.

    Seitdem hat sich im Organisations-Team und in der Struktur einiges geändert. Es gibt mittlerweile regelmäßige Veranstaltungen (jeden 1. Montag im Monat im Spektral), wir waren beim Elevate Festival, bei den Grazer Linuxtagen und beim Barcamp Graz vertreten, konnten einige Leute verschlüsseln, haben Interviews für Ö1 Digital.Leben (das Audio wurde leider depubliziert), den Falter und die Kleine Zeitung gegeben, haben die Citizenfour Filmvorführungen begleitet und an der Uni Graz einen Vortrag gehalten und haben letzte Woche noch mal eine Stunde im Radio darüber geredet.

    Weitere Veranstaltungen mit uns (neben den regulären, monatlichen CryptoParties) sind auch schon in Planung.

    Lirum larum: am Montag, den 02. März 2015 wird 2jahresgefeiert, ab 19h im Spektral – es gibt einen Vortrag, eine Live-Vorführung und im Anschluss offene Diskussions- und Verschlüsselungsrunden. Im Kühlschrank gibts Getränke und es bringt hoffentlich irgendwer Kuchen mit ;)

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    In dem Sinne: auf die nächsten 2 Jahre! Danke an alle UnterstützerInnen, an alle Leute aus der Orga und ans Spektral, das von Anfang an quasi unsere Homebase war und hoffentlich auch weiterhin sein wird!
    Und wenn ihr in irgendeiner Weise mitmachen wollt, nehmt jederzeit Kontakt mit uns auf.

    An der Stelle auch noch der Hinweis: am Dienstag, 03. März ist die CryptoParty zu einer Podiumsdiskussion an der FH Joanneum geladen. 16:30h gehts los, Eintritt ist frei.

    SP007 #Substral Elevate Festival

    sp007Die neue Substral Sendung ist da!
    Dieses Mal geht es um das Elevate Festival. Dieses Jahr vom 23. – 26. Oktober, findet das Festival für Musik, Kunst & politischen Diskurs, zum bereits 10. Mal statt.
    Mit Co-Organisator Daniel Erlacher reden wir ausführlich über das Diskursprogramm, die Hintergründe des Festivals und natürlich auch über die Musik und die Entstehtungsgeschichte.

    Donwload, Shownotes und Kommentare gibt es drüben.

    Call for Nominees: Elevate Awards 2014

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    Das Elevate Festival jährt sich dieses Jahr im Oktober zum 10. Mal. Neben dem gewohnt reichhaltigen Musik- und Diskursprogramm (Details dazu folgen in den nächsten Tagen und Wochen) wird es als krönenden Abschluss auch wieder die Elevate Awards geben. Diese sollen Projekte, Initiativen und Menschen in den Vordergrund rücken, die sich positiv auf die Gesellschaft auswirken, kreativ, aktivistisch und nicht-diskriminierend sind.

    Bis Samstag, den 21. Juni 2014 könnt ihr noch Nominierungen die euch am Herzen liegen einreichen! In den 3 Kategorien “Artivism”, “International” und “Steiermark” könnt ihr Dinge vorschlagen, die Support und Anerkennung verdient hätten.

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    Neben einem Preisgeld, könnt ihr euren Lieblingsprojekten so auch zu mehr medialer Aufmerksamkeit und Anerkennung verhelfen. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass so was ungemein motivierend für den Fortbestand, der meist ehrenamtlich geführten Projekte, ist!

    Also, nehmt euch die paar Minuten Zeit, füllt das Online-Formular aus und helft so der guten Sache!

    BTW: folgt @elevatefestival auf Twitter um auf dem Laufenden zu bleiben.

    Webmontag Graz – für ein besseres Morgen!

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    Der Webmontag Graz ist mittlerweile gute 5 Jahre bzw. 53 Veranstaltungen alt. In Internetjahren also eine halbe Ewigkeit. Auch wenn der Name der Veranstaltung mittlerweile etwas outdated wirkt, finde ich das Format nach wie vor spannend und inspirierend. Gerade weil es so viel zulässt.
    Es geht ums Web, es geht um neue, tolle Ideen und Formate. Es geht um Vernetzung. Es geht um Austausch. Es geht um technische Entwicklungen, (Netz)Politisches, Soziales und die Zukunft.

    Beim Webmontag Graz kommen immer wieder interessante und interessierte Menschen zusammen, die was zu sagen und zeigen haben. Neue Ideen entstehen, neue Interessensgemeinschaften finden sich zusammen, neue Nischen werden ausgefüllt.

    Dennoch haben die Besucherzahlen in der Vergangenheit nachgelassen und mich würde interessieren warum.

    Nicht das ich es als Nachteil empfinden würde, wenn wenige, dafür sehr interessierte (also die richtigen) Leute zusammenkommen. Dennoch ist der Webmontag *imho* zu einer “nice-to-go”, statt einer “have-to-go” Veranstaltung in Graz geworden.

    Sicherlich sind Job, Familie, andere soziale Events oder einfach nur “ich hab heute einfach keine Lust” absolut legitime Gründe. Aber andererseits bekomme ich auch immer wieder das Feedback, wie toll und wichtig dieses Format für Graz ist.

    Woran liegt es also? Wieso spricht sich das Format so wenig rum? Warum werden so wenig neue Leute darauf aufmerksam? Wie erreicht man euch? Was sollte in Zukunft anders laufen?

    Ich hab das für mich mal grob in 3 Themenschwerpunkte unterteilt:

    1) Werbung
    Wie erreicht der Webmontag potentiell interessierte Menschen besser? Welche Kanäle sollten wie bedient werden? Wie seid ihr auf den Webmontag aufmerksam geworden?

    2) Themen
    Welche Themen interessieren euch? Welche Erwartungen gibt es? Welche Präsentationsformen soll es geben?

    3) Community
    Wie bringt man die Community dazu, sich mehr einzubringen? Wer ist überhaupt Community und wie erweitert man diese? Wie schaffen wir mehr Diversität?

    Eure Meinungen bitte! Ich will das Format nicht einfach vor sich hin dümpeln sehen, sondern wieder mehr Begeisterung, neue Leute und eine breitere Themenvielfalt, mit mehr Reichweite haben!

    (Wie gesagt ist es auch ok, wenn mal nur 5 Leute da sind. Aber ich bin der Meinung, dass das Ganze viel mehr Potential hätte – gerade in Graz – gerade als Sammelpunkt der “Webszene”…)

    Barcamp Graz 2014 – mein Orga-Rückblick

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    Mein 5tes Mal in der Barcamp Graz Orga. Und es war dieses Mal vieles neu und anders als die letzten Jahre. Mal ein paar (unsortierte und unvollständige) Gedanken dazu:

    Die größte Neuerung, die aber wenig nach außen sichtbar wurde, ist die Gründung des Vereins Barcamp Graz.
    Aus unterschiedlichen und auch sinnvollen Gründen haben wir uns dieses Jahr dazu entschlossen, einen Verein aus dem ganzen Ding zu machen. Ich war ja bisher immer eher gegen die Vereinsgründung, aber insgesamt ist das ein richtiger Schritt, wenn wir das Ding in der Größenordnung und mit allen rechtlichen Gegebenheiten weiter machen wollen.

    Was mich dieses Jahr besonders gefreut hat (vor allem jetzt nach der Veranstaltung) ist:

    *neue Orga-Mitglieder
    wie eigentlich jedes Jahr, hat sich auch dieses Mal wieder abgezeichnet, dass einige Leute ganz ausscheiden bzw. mehr in den Hintergrund treten werden. Ich bin aber der Meinung, dass das dieses Jahr besser als zuvor funktioniert hat (mehr dazu weiter unten).

    *das Designcamp wurde erfolgreich wiederbelebt!
    Nachdem das Designcamp die letzten beiden Jahre eigentlich eher vor sich hin vegetiert hat, kam dieses Jahr endlich mal wieder frischer Wind rein, mit Organisatorinnen, die sich engagiert haben und andere Leute dafür begeistern konnten.

    *Podcast vom Barcamp
    mein persönliches Highlight eigentlich! Dieses Jahr haben Christian und ich ein kleines Podcast-Experiment beim Barcamp gewagt. Jeden Abend gab es eine Folge mit unterschiedlichen Gästen, vom jeweiligen Barcamp-Tag. Die Idee stand schon ein paar Wochen vor dem Barcamp im Raum, aber wirklich dazu entschlossen haben wir uns erst ein paar Tage davor.
    Das Ding ist bei weitem nicht perfekt, vollständig oder allumfassend – das war aber auch nicht der Anspruch (zumindest von meiner Seite nicht)! Es war ein Experiment, bei dem ich einiges gelernt habe. Insgesamt hoffe ich, dass zumindest einige Leute einen Mehrwert davon haben und das Ganze interessant finden.

    *Organisation im Vorfeld
    Die Organisation im Vorfeld lief meiner Meinung nach extrem fokussiert ab. Im Vergleich, haben wir in weniger Orga-Meetings mehr geschafft, als in den Jahren zuvor. Besonderes Lob geht da an Jürgen, der sich als Koordinator und Pusher mehr als verdient gemacht hat! Selbst in den Tagen vor dem Barcamp, war die Anspannung (zumindest bei mir) relativ niedrig. Es war schlicht das allermeiste schon vorbereitet und auf dem Weg.

    *Barcamp selber
    Auch beim Barcamp selber lief das Chaos ziemlich strukturiert ab. Alle wussten was zu tun ist und haben mitgemacht. Es gab weder gröbere Zwischenfälle, noch unlösbare Schwierigkeiten. Die Besucherzahlen haben gestimmt, die Leute vor Ort waren motiviert, alle Sessionslots wurden belegt und der Abbau am Sonntag wurde Dank der Leute die doch noch da geblieben sind, in Rekordzeit bewältigt. Von dem her – alles top, auch aus Orga-Sicht.

    Aber natürlich gibts auch noch ein paar Kritikpunkte, die ich bei meiner Arbeit festgestellt habe.
    Zum einen war ich in sehr wenigen Sessions, was ich jetzt im Nachhinein auch etwas bereue. Das hat zum einen natürlich den Grund, dass man sich während so einer Veranstaltung natürlich auch immer mit anderen Sachen beschäftigen kann (Müll wegräumen, dieses Internets bespielen, anderen Leuten weiter helfen, Interviews organisieren,…) Andererseits, so 10 Minuten vor Sessionende, sich noch irgendwo reinzusetzen, war mir dann auch zu wenig.

    Ein weiterer wesentlicher Punkt ist das Politcamp. Das Politcamp habe ich dieses Jahr quasi allein organisiert. Womit ich schon reichlich unzufrieden bin. Intern regeln wir das eigentlich so, dass zumindest immer zwei Leute für ein Camp zuständig sind. Da ich mich aber auch noch als Mitglied der Kern-Organisation, mit um andere Sachen gekümmert habe, ging dieses Jahr beim Politcamp ziemlich viel unter.
    Ich habe dann auch erst relativ spät angefangen, mich speziell darum zu kümmern. Einige Sachen die ich mir eigentlich vorgenommen hatte, sind einfach nicht passiert und während des Barcamps selber hatte ich das Glück, dass ich immer mal wieder andere Leute aus der Orga zur Raumbetreuung ins Politcamp schicken konnte.

    Kurzum, die Doppelbelastung das Politcamp quasi allein zu machen und Kern-Orga (inkl. Vereinsgründung und vor Ort aktiv sein) war mir dieses Jahr einfach zu viel. Das hab ich dann auch am Freitag Nachmittag gemerkt, wo ich schon relativ ausgepowert war.

    Sollte es nächstes Jahr wieder ein Barcamp Graz geben – man weiß ja nie ;) – möchte ich mich auf jeden Fall auf die Kern-Orga konzentrieren. Ich bin auch gerne weiterhin beim Politcamp aktiv! Aber wenn, dann nur als zweites oder drittes Rädchen. Deshalb hier schon mal der Aufruf: wenn jemand das Politcamp Graz aktiv mitgestalten möchte, bitte melden!

    Abgesehen davon: es war ein super Barcamp Graz – wenn nicht sogar das Beste bisher. Deswegen auch noch mal an dieser Stelle ein ganz großes Dankeschön an alle MitorganisatorInnen, Sponsoren, HelferInnen und SessiongestalterInnen – ihr seht super aus!

    11.-13. April: Barcamp Graz 2014

    Der Frühling steht vor der Tür und somit auch traditionellerweise das Barcamp Graz!
    Dieses Mal bereits zum 5. Mal als “großes Grazer Barcamp”.

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    Vom 11.-13. April 2014 wird Graz erneut zum Zentrum der österreichischen Webszene – so steht es zumindest im Ankündigungstext geschrieben ;)

    Wie auch schon die letzten beiden Male wieder an der FH Joanneum, mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten: Designcamp, Politcamp, Wissenscamp, Startcamp und Appdevcamp (fürher: icamp) und allem was dazwischen liegt.

    Kurz mal die wichtigsten Punkte zum Barcamp dieses Jahr:

    *Das Konzept ist nach wie vor unverändert
    Alle die da sind, bestimmen was passiert. Jede/r kann sich aktiv einbringen, Themen vorgeben, Projektideen vorantreiben, Leute auch mal in diesem “echten Leben” treffen etc. pp.

    *Anmeldung
    Ihr könnt euch ab sofort anmelden! Entweder bei uns auf der Seite, oder im barcamp.at Wiki. Das Barcamp Graz ist natürlich auch dieses Jahr wieder kostenlos, was klarerweise unseren Sponsoren zu verdanken ist.
    Und wenn ihr schon bei der Anmeldung seid, könnt ihr auch gleich mal ein paar Themenwünsche loswerden.

    *Policy
    Neu dieses Jahr ist unsere Policy – wir nennen sie Barcamp Charta – die noch mal so ein paar grundsätzliche, eigentlich selbstverständliche, Verhaltensweisen einfordert.

    *Kinderbetreuung
    Letztes Jahr haben wir das erste Mal beim Barcamp Graz eine Kinderbetreuung angeboten. Da das Angebot auf sehr positives Feedback gestoßen ist, wollen wir das dieses Jahr fortführen. Weitere Details dazu gibts hoffentlich die nächsten Tage. Bei der Anmeldung könnt ihr euch aber immerhin schon mal dafür eintragen.

    *Kein Physiocamp
    Das bekommen wir dieses Jahr leider nicht gebacken.

    Abgesehen davon hat sich organisatorisch im Hintergrund einiges getan, was bis jetzt nach außen vielleicht nicht wirklich sichtbar geworden ist. So gibt es jetzt beispielsweise den Verein Barcamp Graz.

    So weit erst mal ein kleiner Wrap-up zum Barcamp Graz 2014. Nähere Infos findet ihr drüben auf barcamp-graz.at und im Wiki.
    Aktuelle Sachen werden auch im Barcamp Blog kundgetan, getwittert und im Regelfall auch bei facebook verwurstet.

    Spread the word und kommt vorbei!