Category Archives: freie musik

Barcamp Graz 2013 – Rückblick 2

(Draft)

 

Wie vor Kurzem schon angekündigt, hier also noch mal etwas mehr zu diesen omninösen “Vorfällen” beim Barcamp Graz 2013. Es handelte sich dabei um sexisitische Angriffe gegen TeilnehmerInnen des Barcamps.
Dass so ein Verhalten überhaupt nicht geht und bei keinem Barcamp, geschweige denn bei einer anderen Veranstaltung, die ich mit organisiere toleriert wird, sollte hoffentlich allen klar sein.

Ich werde jetzt nicht auf die Ereignisse im Detail eingehen, das wurde schon ausführlich in zwei Blogposts zu dem Thema dokumentiert. Der eine von einer der betroffenen Personen selber, der andere von einem weiteren Mitglied der Barcamp Graz Orga. Wir als Barcamp Graz Orga haben uns mittlerweile auch dazu offiziell geäußert.

Ich möchte an der Stelle noch mal aus meiner persönlichen Sicht erläutern, warum wir als Orga so gehandelt haben, wie wir nunmal gehandelt haben. Das mag ja für einige, die von ausserhalb drauf schauen immer alles ziemlich einfach erscheinen, war es aber für uns in dem Moment nicht. Aus verschiedenen Gründen.

Vorneweg, damit man die Situation etwas besser nachvollziehen kann: Barcamps sind offene Veranstaltungsformate mit relativ losen Organisationsstrukturen. Es gibt in der Regel nicht die eine Person, die ausschließlich für xyz zuständig ist. Und wenn, ergibt sich das spontan während dem Barcamp.
Außerdem waren dieses Mal auch nicht ständig alle Orga-Mitglieder immer vor Ort anzutreffen. Wenn, dann sehr verstreut über die gesamte Location. Durch diese lose Organisationsstruktur und der aktiven Einbindung aller Teilnehmenden, können Dinge (sowohl positive, als auch negative) sehr schnell entstehen oder wieder verschwinden.

In den letzten 4 Jahren, die ich in der Barcamp Graz Orga aktiv bin, ist mir sowas wie dieses Jahr noch nicht untergekommen. Das mag auch mit ein Grund sein, warum das Ding von Orga-Seite dann so gelaufen ist.

Ich persönlich habe von der Sache erst Samstag Nachmittag Wind bekommen, als der #bcg13 Hashtag mit der Penisneid-Meldung geflooded und ich darauf angesprochen wurde. In Rücksprache mit 2 anderen Orgas und TeilnehmerInnen haben wir uns erstmal für diese eher zurückhaltende Antwort darauf entschieden.

Den ganzen Zusammenhang und wie es ursprünglich dazu kam, habe ich dann auch erst viel später an dem Tag mitbekommen. Bis Samstag Nacht war mein Kenntnisstand, dass niemand so genau wusste, wer die Person genau war, von der die eigentliche Aktion ausging. Irgendwann später habe ich erst erfahren, dass die Täter, Samstag vor Ort und doch einigen Leuten bekannt waren.

Wie auch immer, mit meinem Kenntnisstand von Samstagnachmittag und irgendwelchen vagen Vermutungen, war es an dem Tag für mich recht schwierig, noch irgendwas sinnvolles(!) gegen diese Situation zu unternehmen. Ich gehe davon aus, dass ging dem Großteil der restlichen Orga auch so. Zumindest dem Teil, der bis dahin überhaupt etwas davon mitbekommen hatte. Denn anscheinend wurde das von vielen auch erst nach dem Barcamp im vollen Ausmaß bekannt.

Sonntag früh bei der Vorstellungsrunde wurde allen Anwesenden von offizieller Seite explizit mitgeteilt, dass es beim Barcamp keinen Platz für Diskriminierungen gibt. Dennoch eskalierte die Situation dann noch mal, als ein komplett frischer anonymer Twitteraccount (ist bereits wieder gelöscht) seinen geistigen Durchfall meinte der Welt mitteilen zu müssen. Auch immer wieder mit direkten sexistischen Angriffen, gegen eine betroffene Person.
Nur an diesem Tag waren uns die Hände noch mehr als am Samstag gebunden. Am Samstag war es relativ klar, dass die Täter zumindest eine Zeit lang vor Ort waren. Aufgrund schlechter und verspäteter Kommunikation unsererseits, hat das aber auch nicht geholfen.
Am Sonntag konnte dann wirklich nur spekuliert werden, ob der Täter überhaupt vor Ort war und wenn ja, um wen es sich genau handelte.

Uns als Orga waren in dem Moment also die Hände gebunden. Sollte jedoch jemand das Patentrezept gegen anonyme Twitteraccounts haben, würde es mich freuen, das zu hören. Dieser viel propagierte Rausschmiss des Täters, der hätte passieren müssen, war einfach nicht möglich.

Während und kurz nach dem Barcamp, habe ich auch mit einer der angegriffenen Person persönlich gesprochen. Auch um nach Lösungen zu suchen, wie wir von offizieller Seite aus die Situation besser handhaben könnten bzw. was wir zu dem Zeitpunkt bereits hätten anders machen sollen. Leider auch ohne die Patentlösung dafür zu finden.

Wir als Orga haben nach dem Barcamp ein paar Tage verstreichen lassen. Zum einen weil so ein Barcamp immer anstrengend ist, auch ohne sexistische Angriffe. Zum anderen, weil wir alle auch noch ein “richtiges” Leben haben abseits vom ehrenamtlichen Events organisieren.

Bei der Orga-Nachbesprechung die Woche darauf, wurde das Thema natürlich wieder aufgegriffen. Der Konsens war klar: sowas geht absolut nicht! Der schwierigere Weg ist jetzt im Nachhinein damit umzugehen, unsere eigenen Fehler zu analysieren und nächstes Jahr auf solche Verhaltensweisen einfach besser vorbereitet zu sein.

Ein erster Schritt war, das Thema auch von offizieller Seite noch mal nach außen sichtbar zu machen. Weitere Schritte werden in eine Anti-Harassment Policy münden und in deren konkrete Umsetzung beim nächsten Barcamp folgen. Das ist der aktuelle Stand der Dinge.

Wenn jemand Vorschläge hat, wie man sich als Orga auf sowas besser vorbereiten und reagieren kann – immer her damit!

Ich hoffe es ist rübergekommen, das ich und auch die restliche Barcamp Graz Orga an einer Verbesserung der Situation arbeiten und wir für eine offene, tolerante und diskriminierungsfreie Art des Miteinander stehen.
Ich hoffe es ist auch rübergekommen, dass bei solchen offenen Formaten wie einem Barcamp, auch immer alle Teilnehmenden gefordert sind, bei solchen Dingen aktiv zu werden und zu unterstützen. Sei es die Orga oder die angegriffenen Personen.

Ich möchte auch noch mal unmissverständlich klar machen, dass solche Leute, die das nicht respektieren, nicht erwünscht sind – in keinster Weise. Nicht beim Barcamp! Nicht beim Webmontag! Nicht bei der Cryptoparty! Nicht bei anderen Veranstaltungen die ich mit organisiere!

Das Kraftfuttermischwerk – Schneeblüher im Sand (Video)

Geil, da ist man mal für mehrere stunden komplett offline und dann findet man sowas im Feedreader. Das Kraftfuttermischwerk hat einen neuen Track am Start und hat sich diesen auch gleich von fALk visualisieren lassen. Großartig! Ich bin schon gespannt auf das kommende Album.

[link]

Taken from the forthcoming Album “Kännchen nur draußen”.

Video by fALk: prototypen.com/
More Music: dkfmw.de/

CC-Mix: Marko Fürstenberg Herbstnachtmix


Ich war am Samstag im Spektral zum Re-Opening nach der Sommerpause eingeladen, um dort am Abend zwei, drei Stunden lang für freie Musik zu sorgen. Neben einem eher bunteren Teil, ist auch dieser einstündige Mix, mit älteren Sachen von Marko Fürstenberg entstanden. Ausschliesslich mit Sachen die damals noch unter CC-Lizenz auf unterschiedlichen Netlabels released wurde. Von den Netlabels gibt es heute in der Form nicht mehr viele, die Musik ist aber im Netz geblieben – nicht zuletzt dank Initiativen wie scene.org oder archive.org, die da einige Sachen für uns konsvieren.

Wie auch immer, Fürstenberg-Sounds aus der Blütezeit der Netlabels. Inklusive Filmzitatsample aus einem der besten deutschen Filme überhaupt – von mir, für euch.


[link | download]

Update:
Alternativer Donwloadlink

Tracklist:
00 Es müsste immer Musik da sein [sample]
01 Marko Fürstenberg – Porn Infection (Das Kraftfuttermischwerk Softporn Edit) [kraftufttermischwerk.de]
02 Marko Fürstenberg – Shop Work [Gesamtlaufzeit LP – thn078]
03 Marko Fürstenberg – Option 23 [Option – thn031]
04 L.O.D. – Sol (Marko Fürstenberg Remix) [Thinnergy – thn074]
05 Frank Biedermann – Warrior Wasp (Marko Fürstenberg Remix) [Nanowar – stadt017]
06 Mr. Cloudy – Long Wandering (Marko Fürstenberg Remix) [Long Wandering – cism06]
07 Laura Palmer – Evolve (Marko Fürstenberg Remix) [Background – thn095]
08 Monoide – Expired Roll (Marko Fürstenberg Remix) [Crumbled Remixes – stadt008]
09 Marko Fürstenberg – Mimerlaven [Gesamtlaufzeit LP – thn047]
10 Marko Fürstenberg – Porn Infection (Remix) [Classics – thn078]
11 Daniel Stefanik – Silence Whisper (Marko Fürstenberg Edit) [Silent Whisper – instabil04]

lizenz: creative commons
cc-logo

Diesen Freitag: 2. #webbier in Graz

Am Freitag, den 05 Oktober 2012, lädt der Webmontag Graz wieder zum #webbier im Spektral – und ihr seid alle eingeladen! :)


Der Webmontag lädt die Grazer Digitale Gesellschaft zu einem gemütlichen Abend mit freier Musik, Bier und Club-Mate ein.

Nach dem positiven Feedback vom ersten #webbier im Sommer, wird die Reihe nächsten Freitag im Spektral fortgesetzt. Das zweite #webbier lädt wieder zu einem gemütlichen Abend mit freier Musik, Club Mate und natürlich Bier ein.

Das Socialising steht im Vordergrund! Dementsprechend gibt es auch keinen Programmablauf. Außer das wir ab 19h starten (bis Open End).

Veranstaltet wird das #webbier vom Webmontag Graz, der mit dem Format auch gezielt Leute ansprechen will, die noch nie oder sehr selten bei einem Webmontag waren. Willkommen ist jede/r mit einem offenen Mindset und Interesse an “Webthemen”, unabhängig ob Experte oder einfach nur interessiert.

Des Weiteren zeichnet sich im Webmontag-Umfeld eine verstärkt netzpolitische / netzaktivistische Strömung ab (-> mehr dazu hier). Wir möchten das #webbier daher auch nutzen, dass sich die Aktivistenszene in Graz etwas näher kennen lernt.

Fühlt euch willkommen und schaut einfach vorbei!

GEMA vs Musikpiraten / Free! Music! Contest 2012 Sampler

Gestern gab es gleich zwei große Meldungen von den Musikpiraten. Zum Einen wurde das erstinstanzliche Urteil in der Sache GEMA vs. Musikpiraten verkündet. Zum Anderen stehen die Gewinner des diesjährigen Free! Music! Contest fest.


Zur Klage GEMA gegen die Musikpiraten:
Das Amtsgericht Frankfurt hat das erstinstanzliche Urteil zur Klage GEMA vs. Musikpiraten verkündet.

Hintergrund:

»Dragonfly« wurde unter dem Pseudonym »Texas Radio« 2011 zum Free! Music! Contest eingereicht. Dieses Pseudonym wird von den Musikern Electronico und ElRon XChile genutzt, die beide nicht wünschen, dass ihre bürgerliche Identität mit ihrer Tätigkeit als Musiker in der Band texasradiofish verknüpft werden kann. Das deutsche Urheberrechtsgesetz sieht explizit die Möglichkeit der pseudonymen und anonymen Veröffentlichung vor und gewährt so veröffentlichten Werken eine 70-jährige Schutzfrist. Innerhalb dieser sind auch die Lizenzbedingungen der Creative Commons-Lizenzen nach Ansicht der Musikpiraten voll gültig – was eine Lizenzforderung der GEMA kategorisch ausschließt.

»Die Begründung der GEMA, sie könne aufgrund der Nutzung eines Pseudonyms keine Überprüfung vornehmen, ist auch nachweislich falsch. Bereits bei der Anmeldung können Urheber ein Pseudonym angeben, das für die so genannten Einzeichnungen verwendet wird. Wenn ein Pseudonym nicht in Datenbank der GEMA gefunden werden kann, dann darf sie dafür auch kein Geld verlangen«, erläutert Hufgard. »Auch erfolgt die Abrechnung der GEMA-Gebühren aus sogenannten Titellisten ausschließlich aufgrund von Bandnamen und Liedernamen. Wenn hier eine Zuordnung möglich ist, muss auch eine Prüfung für eine CD-Produktion entsprechend möglich sein.«

Wie gesagt, das Gericht hat sich gegen diese Argumentation entschieden und der GEMA recht gegeben. Die Musikpiraten werden auf jeden Fall Berufung einlegen und die Angelegenheit weiter durchklagen.


Die Gewinner des Free! Music! Contest 2012:
Ungeachtet von dem Urteil, befindet sich der Free! Music! Contest 2012 in seiner Abschlussphase. Die Jury – in der ich auch vertreten bin – hat ihre Wertungen abgegeben und die Gewinner stehen fest. texasradiofish – um die es konkret bei der GEMA vs. Musikpiratenklage geht – haben es übrigens auch dieses Jahr wieder auf den Sampler geschafft ;)

Herausgekommen ist ein Sampler mit 36 Titeln, der jetzt in Produktion geht und hier zum Versandkostenpreis vorbestellt werden kann. Natürlich gibt es den Sampler auch kostenlos, legal und zum Weiterverbreiten im Netz:


[Free! Music! Sampler – Freedom & Free Beer]

Free! Music! Contest 2012 – Neues von der Jury

Der Free! Music! Contest 2012 – Freedom & Free Beer! nähert sich langsam aber sicher seiner finalen Phase. Ich habe gestern meine Wertung als Jury-Mitglied abgegeben und bin schon ziemlich gespannt, wie der fertige Sampler aussehen wird.

Im Vergleich zu den Vorjahren, finde ich, hat sich die Qualität der einzelnen eingereichten Stücke noch mal um einiges gesteigert. Sowohl was Genrevielfalt, als auch die Produktionsqualität an sich angeht. Ich finde es schön zu sehen, dass es nach wie vor eine lebendige Szene in der freien Musikwelt gibt. Obwohl ich persönlich mit (Creative Commons)-Netlabels in letzter Zeit eher so meine Schwierigkeiten hatte.
In meinen Augen hat sich da vieles selbst überlebt und ist zu sehr in “amateurhaften” Strukturen hängen geblieben. Ohne jetzt damit das Engagement, die Zeit und die Liebe, die die eizelnen Leute da reinstecken schmälern zu wollen. Ein Beispiel das mir da immer wieder in den Sinn kommt, ist das uneinheitliche und teilweise absurde Tagging der einzelnen Files. Auch die oft schlechten Websites (Flash only, keine Perma-/Deeplinks, kein RSS, etc.) tragen nicht wirklich zur einfachen und anschaulichen Verbreitung bei. Aber das wäre vielleicht auch noch Thema für einen seperaten Blogpost.

Wie gesagt, die Jury hat einige ziemlich gute Sachen zu hören bekommen. An dieser Stelle auch noch mal ein großes Danke an die Musikpiraten, die diesen Contest seit mittlerweile 4 Jahren auf die Beine stellen!
Der fertige Sampler wird in den nächsten Wochen auf CD gebannt und gleichzeitig auch im Internet erscheinen. Offizielle Ankündigung für den Sampler soll – wenn alles wie geplant läuft – am 27. August sein. Der Tag, an dem das erstinstanzliche Urteil zur GEMA-Klage gegen die Musikpiraten verkündet werden wird.

Alle weiteren Infos findet ihr bei den Musikpiraten und dann auch hier, wenn der Sampler fertig ist.
Es war mir wie jedes Jahr ein Fest, als Teil der FMC-Jury mitwirken zu dürfen – macht weiter Musik!

Open Week Graz & Webbier

Open Week Graz

Nächste Woche, vom 23. bis 27. Juli wirds in Graz die Open Week geben. Ziel ist es, sich gemeinsam in lockerer Runde zu unterschiedlichen Themen rund um “Open…” auszutauschen, Ideen zu spinnen und bestenfalls auch sinnvolle Projekte zu starten oder auch gleich vor Ort umzusetzen.

Ab Montag Vormittag wird das Spektral in Beschlag genommen. Jeder ist willkommen, kann mitmachen, beitragen, Fragen stellen oder sich einfach nur inspirieren lassen. Damit das Ganze auch ein wenig Struktur bekommt, stehen die einzelnen Tage unter verschiedenen Themenschwerpunkten. Was aber nicht heissen soll, das es nur strikt um das bestimmte Thema gehen muss. Jeder der vorbei kommt, kann sich auf seine/ihre Weise einbringen. Blicke von aussenstehenden Personen, die sich vielleicht noch nicht wirklich intensiv mit bestimmten Themen auseinandergesetzt haben, sind jedenfalls auch immer gerne gesehen. Meist schaffen genau diese Leute neue Sichtweisen auf ein Thema.
Kurz gesagt: Willkommen sind alle! Seien es “nur” Interessierte oder aber (selbsternannte) Experten.

Zum Ablauf:
Vormittags, ab 10h, starten wir immer gemütlich in den Tag. Der Montag steht unter dem Schwerpunktthema Urheberrechte, Dienstag machen wir Open Data, Mittwoch Open Access, Donnerstag Open Space und Freitag Free & Open Hack Session mit anschliessendem #webbier.

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Webbier

Das #webbier zum Ausklang am Freitag, ist auf Initiative von mir im Rahmen des Webmontag Graz dazugekommen. Grund dafür ist die Feedbacksession vom Juni Webmontag, in der mehr Socialising im Rahmen des Webmontags gefordert wurde. Dies soll ein erster Versuch in die Richtung sein, außerhalb der gewohnten Räumlichkeiten in der ESC.

Starten wird der Webbier-Teil dann so ab 19h, mit fließendem Übergang von der Hack Session zum Webbier. Zur Untermalung wird den Abend über Creative Commons Musik laufen (Genre: bunt gemischt; was meine Festplatten so alles ausspucken). Getränkemäßig gibts im Spektral eine kleine Auswahl an nichtalkoholischen Getränken. Wir werden für Freitag Abend noch ein paar Biere und Club Mate auftreiben. Im Zweifelsfall könnt ihr euch aber auch selber was mitbringen, wenn euch das lieber ist.

Rahmenprogramm ist Socialising und Drinks ;)

Die Open Week und das Webbier ist offen für alle Interessierten! Wer nur einen Tag oder ein paar Stunden da sein kann, ist genauso willkommen wie Leute, die die ganze Woche Zeit und Muse finden teilzunehmen. Es gibt kein genau festgelegtes zeitliches Programm, wer da ist, kann sich einbringen und somit das Ganze auch mitlenken.

Wichtig ist uns eigentlich nur:

OPEN FÜR ALLE!
Wichtig ist uns vor allem, dass eine Jede, ein Jeder vorbeikommen und mitmachen kann. Die Woche soll einen gemütlichen Raum bieten, sich mit Themen der Open Bewegung auseinander zu setzen, egal ob erste Schritte im Lizenzieren gemacht werden oder das 100. Java-Programm geschrieben werden soll.

Für News, Updates und Fragen von vor Ort folgt ihr einfach:
@stefankasberger und mir (@murdelta) auf Twitter und behaltet die Hashtags #owg12 und am Freitag dann verstärkt #webbier und @webmontaggraz im Auge.

Wie freuen uns auf euch!

Disclaimer: Die konkrete Idee zur Open Week ist von Stefan Kasberger und Chris Kittel ausgegangen. Ich hab mich dann erst etwas später eingebracht. Hauptsächlich mit dem #webbier, etwas (online) Werbung für die Open Week und der Gestaltung der Flyer.

Die Flyer hab ich nur relativ quick&dirty zusammengeschustert. Die verwendeten Hintergründe sind Fotos von mir, aufgenommen im Spektral – verwendete Fonts sind: Stop Motion, Averia und Profaisal aus der Open Font Library. Die Flyer sind ausdrücklich zur Weiterverbreitung gedacht!