“Datenmissbrauch bei E-Voting”

heute fand im wiener cafe landtmann ein pressegespraech mit kritischen blick auf das thema e-voting (genauer: internetwahlen) statt. dazu geladen waren die oeh-vertreter der uni graz, tu graz, tu wien und hans zeger von der arge daten. bei papierwahl.at gibts dazu einen kurze zusammenfassung:

Es wurde ein rechtlicher Verstoß geortet, wobei die Vorsitzenden der ÖH-Wahlkommissionen nicht dazu befugt gewesen wären, die Daten der Studierenden für eine Wählerevidenz an das BRZ und folglich auch an Scytl weiterzugeben. Florian Ortner, Vorsitzender der ÖH der Universität Graz, präsentierte Briefverkehr inklusive Rechtsgutachten, die den Missstand belegen.
[…]
Er [hans zeger] sehe verfassungs-, menschenrechtliche und grundsätzliche Probleme, wobei das freie, geheime und persönliche Wahlrecht gefährdet seien. In seinem Artikel “eVoting beschädigt Vertrauen in demokratische Prozesse” fasst er die Problematik der elektronischen ÖH-Wahlen zusammen.Zudem wurde Kritik an den hohen Kosten geäußert.

weitere links:
Briefverkehr inklusive Rechtsgutachten (.pdf)
Pressetext “Datenmissbrauch bei E-Voting” (.pdf)
eVoting beschädigt Vertrauen in demokratische Prozesse
E-Voting: ÖH-Vertreter orten Datenmissbrauch

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