lehrer gegen windows-zwang beim rechner-kauf

na endlich gibt’s mal so einen fall:

Der katalanische Gymnasiallehrer und Techniker Paco Rivière erwarb 2005 einen Laptop. Doch er wollte kein Microsoft-Betriebssystem und zog vor Gericht. Nach drei Jahren Rechtsstreit argumentiert der Softwarekonzern, dass man ja auch bei einem Auto keine Einzelteile zurückgeben könne. Rivère nimmt es mit Humor und hofft auf ein richtungsweisendes Urteil.
[…]
“Traut sich Microsoft nicht, seine Betriebssysteme separat anzubieten?”, fragt Paco Rivière, der im Jahr 2005 einfach nur einen “leeren” Laptop kaufen wollte. Um ein Linux-System zu installieren, doch: Pech gehabt, denn solche Notebooks bekam man in Spanien seinerzeit so gut wie nicht. “Im Lizenzvertrag stand, ich hätte 30 Tage zur Deinstallation”, sagt Rivière, und er müsste die CDs zurücksenden sowie eventuelle Kopien vernichten.

das hat aber nicht so ganz hingehauen darauf hat der mann gegen microsoft geklagt. das ganze spielchen zeiht sich jetzt nun schon 3 jahre hin und man darf gespannt sein wie das gericht enscheiden wird. zwischenzeitlich wurden dem lehrer auch schon ausgleichszahlungen angboten. diese hat er jedoch abgelehnt und er beharrt weiter auf seinem standpunkt:

“Warum muss man einem Windows beim PC-Kauf aufdrängen?”
[alles lesen]

der erste, der mir auf diese frage eine schluessige und nachvollziehbare antwort liefert gewinnt einen windows-rechner. :)

[via ppoe forum]

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