der buchhandel und die vds

ich war doch etwas verwundert ob diese headline: “Buchhandel bedauert Festlegungen zur Vorratsdatenspeicherung“. aber liest man sich die meldung durch, macht das sinn:

“Der Börsenverein hat großes Verständnis für das sensible Thema Datenschutz, es darf aber nicht sein, dass Verlage von der Verfolgung ihrer Rechte im Netz ausgeschlossen sind”, sagte Buchhandelsverbandschef Alexander Skipis heute in Frankfurt. “Ich bedauere deshalb die Entscheidung des Bundesrats sehr.” Auch künftig sei es unter diesen Voraussetzungen für Verlage unmöglich, diejenigen unmittelbar zivilrechtlich zu belangen, die ein Hörbuch oder ein eingescanntes Buch als Datei ins Internet stellen.
[…]
Der Börsenverein fordert eine Nachbesserung im laufenden Gesetzgebungsverfahren zur Umsetzung der Enforcement-Richtlinie. “Die Politik muss darin Zugriffsrechte für Rechteinhaber wie Verlage vorsehen”, so Skipis. Nur dann werde der Auskunftsanspruch auch realisierbar.

ich lass das mal unkommentiert….

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