videoueberwachung in wiener taxis am scheitern?

und warum scheitert die videoueberwachung in den taxis? ganz einfach – den unternehmen ist der einbau der ueberwachungskameras schlicht zu teuer

Etwa 1.400 Unternehmen betreiben die rund 4.000 Wiener Taxis. Doch nur fünf Unternehmer haben laut Innung bisher eine Videokamera für das Taxi gekauft, ein einziger hat sie auch eingebaut.

Der Grund: Die Videokamera kostet samt Einbau 540 Euro. Je mehr Autos ein Unternehmer hat, desto geringer wird die Bereitschaft, in dieses Sicherheitssystem zu investieren.

hahahahaha….
aber wenn das eine nicht zieht, muss was anderes her

Ganz andere Wege will der Geschäftsführer des Wiener Taxi-Platzhirschen 40100, Leopold Müllner, gehen. Er will auf ein System setzen, das jeden Gast automatisch knipst und das Foto an die Funkzentrale schickt. Es wird derzeit in Oberösterreich erprobt. Dass es am Datenschutz scheitern könnte, glaubt Müllner nicht.
[alles lesen]

es ist einfach nur noch haarstraeubend. fehlt nur noch, dass die von jedem fahrgast auch noch die fingerabdruecke haben wollen. aber sollte so ein system wirklich eingefuehrt werden, werden die taxi-unternehmen ohnehin alle pleite gehen. denn welcher normale mensch wird dann noch teuer dafuer bezahlen, dass sein foto zentral bei irgendeinem taxi-unternehmen gespeichert wird. vermutlich noch mit der anmerkung ob und wieviel trinkgeld man gegeben hat und das entscheided dann bei der naechsten fahrt wie freundlich der fahrer ist und wie lang der umweg bis zum gewuenschten ziel ist.

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