hacking the homeland security oder hacken fuer einsteiger

man sollte eigentlich meinen, dass organisationen wie das us-heimatschutzministerium gewisse sicherheitsstandards hegt und pflegt, damit sagen wir mal, eu-flugpassagierdaten und andere sensible daten, nicht wahllos in (noch mehr) verschiedene haende gelangen. falsch gedacht. anscheinend soll die sicherheitsarchitektur so marode sein, dass fremde, regierungswebseiten unter ihre kontrolle brachten, interne informationen ausgelesen werden konnten,… und vieles mehr.
deshalb findet heute im us-repraesentantenhaus eine befragung zu den ganzen vorfaellen statt:

Dass diese peinlich wird, sagt schon ihr Titel: “Hacking the Homeland: Investigating Cyber-Security Vulnerabilities at the Department of Homeland Security”. Das US-Repräsentantenhaus hat für das Hearing gleich drei Subkomitees aufgeboten, die Aufklärung über eine beträchtliche Anzahl von “Vorfällen” im Netz des Heimatschutzministeriums verlangen.
[…]
In einem frühen GAO-Bericht wurde zum Beispiel festgestellt, dass Tausende neu eingestellter “Baggage-Screener”, die im Sicherheitsbereich das Gepäck von Flugreisenden durchleuchten, selbst vorher nicht durchleuchtet worden waren. Dazu kommt eine Serie von Berichten, wie der Grenzschutz nicht funktioniert.

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