Monthly Archives: February 2007

vernachlaessigte themen 2006

die initiative nachrichtenaufklaerung hat die aufgabe vernachlaessigte themen ein wenig mehr in das oeffentliche bewusstsein zu ruecken. eine jury, bestehend aus wissenschaftlern und journalisten, stimmt ueber eingereichte themenvorschlaege ab und veroeffentlicht dann das ergebnis in form einer top 10 liste. die aktuellen top 10 vernachlaessigten nachrichten sind folgende:

Topthemen 2006 [10 Themen]

1. Fehlende Therapieplätze für Medikamentenabhängige
2. Über eine Million politische Gefangene in China – unmenschliche Haftbedingungen und Organhandel?
3. Stromfresser Internet
4. Biowaffen aus dem Internet
5. Wenn Insider Alarm schlagen – Whistleblower haben in Deutschland einen schweren Stand
6. Keine Zukunft für die Sahrauis
7. MEADS: Auf welche Berater verließ sich die Bundesregierung?
8. Agrarsubventionen: EU verhindert rechtzeitige öffentliche Debatte
9. Öl-Konzern hintertreibt Klimaschutzpolitik
10. Pauschale Bonitätsprüfung

[benachrichtigt von netzpolitik.org]

tageslinks 13-02-2007

netzpolitik.org:
“Was bedeutet die BGH-Entscheidung gegen die Online-Durchsuchung?”
“Google verliert erneut in Belgien”
“Schweiz: IFPI will Geld von DJ für das Kopieren von Liedern”

futurezone:
“Erste Quad-Core-Opterons ab Mitte 2007”
“Österreich ist Mobilfunk-Pioniermarkt”
Gesetzesnovelle gegen Datenweitergabe”

golem:
“Firefox 3 wird Offline-Anwendungen unterstützen”
“PlayReady – Microsoft will Umgang mit DRM mobil machen”
“GPLv3 könnte später kommen”
“Zypries gegen heimliche Online-Durchsuchungen”

heise:
“Online-Durchsuchung: “Tor für Hacker” vs. “unerlässliches Werkzeug””
“Datenschutz und Terrorbekämpfung zwischen SWIFT-Transfers und Hawala”
“Online-Computer werden alle 39 Sekunden angegriffen”
“”Raubkopierer” muss Geldstrafe zahlen”
“Blu-ray Disc und HD DVD: Ein Schlüssel für alle Inhalte?”
“US-Geheimdienst NSA hat Schwierigkeiten mit der Internet-Überwachung”

stop1984:
“RUS: Schulen wechseln zu Linux (pro-linux)”
“D: Daten-Weitergabe an Drittstaaten gefährdet die Sicherheit der Europäer (daten-speicherung.de)”
“D: Biometrische Daten aus Ausweisdokumenten sollen Strafverfolgung dienen (datenschutz.de)”
“Musik-Downloads beeinflussen Verkaufszahlen nicht (intern.de)”
“D: ULD kritisiert Sinn und Zweck der Schüler ID (uld)”
“Separate Festplatte und Verschlüsselung kein echter Schutz gegen staatliches Hacken (de.internet.com)”

if a tree falls…

if_tree_falls-pic
[via blaugh]

angst und schrecken

nach “baertigem terrorismus” folgt nun “durch internetvideos radikalisierte tuerkischstaemmige jungendliche” :)

tageslinks 12-02-2007

get privacy:
“Microsoft und der Datenschutz – Finger weg von Office 2007?”

golem:
“Microsoft arbeitet an Zwangswerbung”

futurezone:
“Piraten vergeben Underground-“Oscar””
“Internet statt Demokratie”
“Konsumentenschützer klagen T-Mobile”
“AMS gibt Patientendaten weiter”

heise:
“Handel und Verleger besorgt über Millionen-Geschäft mit Gebrauchtbüchern”
“Bundesregierung soll aktivere Klimaschutzpolitik betreiben”
“MPEG Surround als offener Standard verabschiedet”
“Schwere Bedenken gegen geplante Streitregelung in EU-Patentfragen”
“Sony feiert vermeintlichen Sieg der Blu-ray Disc über die HD DVD”
“Youtube darf alte Fernsehserien zeigen”
“Elektronische Gesundheitskarte: Spezifikationen für nachladbare Signaturen veröffentlicht”
“Biometrische Daten in Ausweisdokumenten wecken Begehrlichkeiten”

creative commons music 15 //paul keeley – blunt etiquette

es gibt mal wieder was neues vom grossartigen paul keeley – und zwar ein ganzes album. “blunt etiquette” der titel und ist in zwei versionen verfuegbar. einmal als freier einstuendiger mix (gemixt von the autist) und dann als bezahlvariante auf beatport (ungemixt – also alle tracks in voller laenge). das album ist auf epsilonlab erschienen und bewegt sich stilistisch zwischen tech-/deep-/und progressive-house, macht spass und ist bis jetzt eines der besten elektronischen alben des jahres.

paul_keeley-blunt_etiquette-pic
paul keeley – “blunt etiquette” (mixed by the autist) [eps26] (mp3/61:39min/84,7mb)

second li(f)e

gleich mal vorweg: ich bin bei second life nicht regestriert, habe es folglich auch noch nie gespielt und habe auch nicht vor es jemals zu tun. warum habe ich es nie ausprobiert? weil mich dieser zeitintensive faktor immer irgendwie abgeschreckt hat. weil ich der umsetzung von “realem” geld in eine “virtuelle” waehrung nicht viel abgewinnen kann, weil es doch eigentlich nur eine virtuelle soap opera ist und weil mich noch so ein paar andere konzepte in diesem spiel nicht ueberzeugen konnten.

worauf moechte ich eigentlich hinaus? – auf folgendes: in der letzten zeit hat sich ein ziemlicher hype um das zweite leben entwickelt. was ja an fuer sich auch ok ist. auch haben viele medien durchweg positiv davon berichtet. was auch in ordnung waere, waere es gerechtfertigt. sofern man rainer glauben mag, scheint sich im hintergrund dann doch nicht alles so koscher abzuspielen. in zwei artikeln hat er mal versucht, seine eindruecke von second life darzusellen.

“Die Second-Life-Lüge”
“Second Life = Dark Life”

viewser

viewser :)

tagslinks 11-02-2007

futurezone:
“Eine Frage des Vertrauens”
“Ein USB-Panzer für den Schreibtisch”
“Daten von 1,3 Mrd. Chinesen im Netz”
“Office-Nutzer müssen sich selber helfen”

heise:
“Was war. Was wird.”
“ISSCC: Intel-Chip rechnet Teraflops bei 62 Watt”

f!xmbr:
“Quo vadis Netzeitung?”

get-privacy:
“Dubium – Einfach wie genial”

stop1984:
“D: Drohen wirklich Online-Durchsuchungen privater Computer? (telepolis)”
“D: Verfassungsbeschwerde gegen NRW-Ermächtigungsgesetz eingelegt (de.internet.com)”

neues aus der schweiz

groessenwahn? ein schlechter witz? merkbefreitheit? realitaetsferne? ernst? kompletter unsinn? dummheit? bestechlichkeit? drogeneinfluss? als kind zu heiss gebadet?…..was geht bloss im kopf dieses menschen vor???

“Auf der anderen Seite tritt Hansjakob [sankt galler staatsanwalt spezialisiert auf internetueberwachungen, leitet die arbeitsgruppe organisierte kriminalitaet der strafverfolgungsbehoerden der schweiz] für eine drastische Verlängerung der Frist für die Vorratsspeicherung ein. Wenn es nach ihm geht, sollen Internetanbieter die Verbindungsdaten ihrer Kunden nicht mehr nur für sechs Monate, sondern für zehn Jahre aufbewahren. Telekom-Unternehmen, die bei den gesetzlich vorgesehenen Überwachungsmaßnahmen nicht kooperierten, sollten mit hohen Bußgeldern und Sanktionen belegt werden.” [quelle]

10 jahre!? hat der sehr verehrte herr staatsanwalt sich eigentlich schon mal ueberlegt wie das technisch vonstatten gehen sollte? ich fange jetzt gar nicht erst mit datenschutz und freiheitsrechten an, denn das werden leute wie staatsanwalt hansjakob ohnehin niemals verstehen koennen.
desweiteren fordert hansjakob auch online durchsuchungen ohne strafrechtlich relevanten verdacht. ich glaube zu dem herrn braucht man eigentlich nichts mehr sagen. ich kann nur noch mit dem kopf schuetteln.

"der fehlpass"

“Fälschungssicher, Missbrauch ausgeschlossen: die Worte des Staates bei der Einführung des elektronischen Ausweises. Er hat unrecht […]
613 Millionen Euro kostet den Steuerzahler die Einführung des neuen Passes. Das hat das „Büro für Technikfolgenabschätzung beim Deutschen Bundestag“ einmal geschätzt. Plus 330 Millionen Euro laufende Kosten im Jahr. – Geld, das den Pass eigentlich sicherer machen sollte, aber nun dazu geführt hat, dass man den Pass nicht einmal mehr stehlen muss, um an seine Daten zu kommen […]

Auf dem Bildschirm erscheinen: „Fragen und Antworten zum E-Pass“, ins Netz gestellt vom Innenministerium selbst. Eine der Fragen lautet: „Können die Daten unberechtigt ausgelesen werden?“ Die Antwort: „Nein. Ein unbemerktes Auslesen der biometrischen Daten wird durch einen effektiven Zugriffsschutz ausgeschlossen.“ Lukas Grunwald könnte jetzt noch ein wenig weiter tippen. Auf der Internetseite von Otto Schily etwa würde er auf ein Positionspapier vom 28. Oktober 2005 stoßen. Darin schreibt der damalige Bundesinnenminister: Ein heimliches Scannen des E-Passes werde „durch kryptografische Mechanismen wie die elektronische Signatur und Verschlüsselung verhindert.“ In anderen Worten: Grunwalds Experiment ist eigentlich unmöglich.” [alles lesen]

[aufgelesen bei netzpolitik.org]

kreativ gegen nazis

einfache demos gegen nazis waren gestern, heute versucht die antifa-bewegung kreativ gegen rechts zu handeln. naziaufmaersche werden von innen sabotiert; prospekte, infobroschueren, zeitungen, flyer und dergleichen werden eingesammelt und vernichtet. und das beste – keiner von den dummen nazischweinen hat irgendwas davon mitbekommen. hihihihihi……

[…] Doch in den Reihen der rechtsextremen Veranstaltung befanden sich auch ein halbes Duzend eingeschleuste Antifas, die den Stand sabotierten. Die Aktion kann als voller Erfolg bezeichnet werden: schätzungsweise 90-95% der Propaganda wurden entwendet. Tausende Flugblätter, Zeitungen, Flyer, Broschüren, Aufkleber, Technikkrams und eine ganze Reihe interner Informationen wechselten die Besitzer – ohne dass die Nazis davon Wind bekamen. […] Gleichzeitig wollen wir damit auch andere AntifaschistInnen inspirieren, von den üblichen konventionellen Gegenaktionen, die vor allem in der Provinz oft im Sande verlaufen, wegzukommen. Statt im Kalkül der Cops aufzugehen und den immer gleichen Repressalien ausgeliefert zu sein, gilt es Nazis mit kreativen Methoden auseinander zunehmen. […] Da wir nicht wussten was wir mit den Unmengen eurer Propaganda anfangen sollten, haben wir sie wenige Stunden später einfach abgefackelt.” [den kompletten bericht der aktion lesen]

[gesehen bei npd-blog.info]

bloc party – "vision of heaven" download

bloc party bieten derzeit einen bisher unveroeffentlichten song zum kostenlosen download an. “vision of heaven” nennt sich das stueck und kann hier heruntergeladen werden.
so kann der sonntag erstmal anfangen ;)

[gehoert bei nicorola]

tageslinks 10-02-2007

dieses mal etwas verspaetet und nicht ganz so umfangreich wie sonst. aber ich hatte heute wirklich kaum zeit.

stackenblochen:
“berlin 1993 …”

heise:
“Studie: Blogger sind “investigative Multiplikatoren””
“Gericht stoppt biometrische Stempeluhr”
“Online-Durchsuchungen: Polizei nein, Verfassungsschutz ja”
“VBA-Projekt für OpenOffice wird Open Source”

de.internet.com:
“Sicherheitslücke kann Mobiltelefon in Wanze verwandeln”
“Innenminister Wolf (FDP) lehnt heimliche Online-Durchsuchungen der Polizei ab”

politiker sind medienstuntmen

sorry, das ist jetzt ein kompletter fullquote. aber denkt mal ueber das folgende nach!

…die einzige echte Emotion in der Runde war die Angst von Frau Illner, zu lange zu überziehen. Alles andere, vor allem von Metzger und Blüm, war spontaner Emoschaum. Ein Schauspiel für’s Volk. Scheinkonfrontation. Politiker sollten Medienstuntmen genannt werden, vielleicht ist es das Bewusstsein, dass politische Lösungen sowieso hinter den Kulissen zurechtgekungelt werden müssen, die solche Blüten hervorbringen. Talkshows haben eher die Funktion eines emotionalen Charakterbeweises, schliesslich möchte man auf der nächsten Mitgliederversammlung gewählt werden, und das geht besser, wenn die Parteipeople einen schon in Talkshows haben ausrasten sehen.

(Sascha Lobo in einem wesentlich längeren Kommentar auf Spreeblick)

Und ich wüsste gerne, ob es eine Möglichkeit gibt, dieses Spiel auch für den Glotzpöbel durchschaubar und solche Sendungen auf diesem Wege überflüssig zu machen. Aber ich glaube, dass es dazu wahlweise einer Live-Talksendung oder eines mutigen Moderators bedarf und ich befürchte, dass es beides nicht geben wird.

[das stammt von holgi]

trackback sendung nummer 15

nachdem letzte woche die sendung ausgefallen ist, laeuft heute abend wieder trackback – die show mit spreeblick von 18-20h auf radio fritz.

heute zu gast ist don dahlmann und es wird um literarische blogs gehen.

die empfangsmoeglichkeiten erfaehrt man auf der fritz-homepage.
wer keine zeit hat/ausserhalb des sendegebietes wohnt kann sich den podcast-feed abonnieren und die sendung zu einem spaeteren zeitpunkt hoeren (anmerkung: die gema-pflichtige musik wird beim podcast rausgeschnitten!).

alle weiteren infos finden sich auf den oben genannten seiten.

tageslinks 09-02-2007

telepolis:
“Verräterische Muster im Gehirn”

mellowbox:
“Schäuble bei der taz”

de.internet.com:
“Zypries unsicher bei staatlichem Hacking”
“EMI verhandelt mit Download-Plattformen über Abschaffung von DRM-Systemen “
“Experten: Der biometrische Reisepass ist unsicher und leicht zu knacken”
“Berliner Datenschützer: Online-Durchsuchungen schaden der inneren Sicherheit “

futurezone:
“Skype entfernt DRM-Spyware”
“Forscher bauen flüssigen Computer”
“OGH stoppt biometrische Stechuhr”

heise:
“RSA: Risiko durch Hackerangriffe steigt”
“Mac OS X, der Taschenrechner und die Prozentrechnung”
“Dem US-Geheimdienst NSA geht der Strom aus”
“Neuer Rückschlag für die US-Musikindustrie”
“Neues US-Gesetz zum Schutz von Telefondaten vorgeschlagen”

golem:
“Apple pfeift auf Windows Vista”
“Software hebelt Kennwortschutz von Vista aus”
“Mitsurfzentrale macht Fon, Maxspot und Sofanet Konkurrenz”
“Kampf um Open Access”

stop1984:
“D: Daten von Studiengebührengegnern landen in Zentraldatei (uebergebuehr.de)”
“Schweiz: Besorgnis über neue Minidrohne bei Datenschützern (20Minuten)”
“Österreich: Krankenakte bald online verfügbar? (Wienweb)”

neues von wahlcomputern

bei heise findet sich ein artikel zur aktuellen internationalen situation rund um das thema wahlcomputer. in belgien zum beispiel macht man sich derzeit ueber sinn und zweck von wahlcomputern gedanken:

“[…] hofft der Aktivist auch auf grundsätzliche Diskussionen über Sinn und Zweck von Wahlcomputern. Es sei immer behauptet worden, die computerisierte Stimmerfassung sei billiger – “sie ist es nicht”, erklärte der Belgier. Parlamentarische Anfragen hätte inzwischen zutage gefördert, dass sich die Kosten gegenüber der Papierwahl tatsächlich von 1,50 Euro auf 4,50 Euro pro Wählerstimmer verdreifacht haben.” [alles lesen]

anti-demokrat teltschick

wie komme ich zu dieser behauptung? durch folgendes zitat:

“Es ist die Tragik jeder Demokratie, dass bei uns jeder seine Meinung öffentlich vertreten darf und dass man politisch Verantwortliche in einer Demokratie schützen muss. In Diktaturen würde so etwas nicht passieren.”

teltschick (uebrigens ehemaliger berater von helmut kohl) versucht zwar alles ein bisschen runterzuspielen:

“Horst Teltschik räumte auf Nachfrage der SZ ein, dass seine Aussage “missverständlich‘‘ gewesen sei. “Es war ein Fehler.‘‘ Dass er gegen Meinungsfreiheit sei, könne ihm aber niemand unterstellen. Seine Äußerung sei nicht auf die Gegendemonstrationen bezogen gewesen. “In der Tat halte ich es aber für eine Tragik, dass in einer Demokratie, wo die Versammlungsfreiheit im Grundgesetz verankert ist, die Sicherheitskonferenz und die Politiker mit einem Großaufgebot von Polizei geschützt werden müssen.‘‘

Wären die Demonstrationen friedlich, bräuchte man nicht diesen Aufwand. “Sie stiften Unfrieden‘‘, so Teltschik. Die Aufregung um das Interview halte er für “etwas künstlich‘‘.” [alle zitate aus der sz]

ich wuesste aber nicht was oben im ersten zitat missverstaendlich sein sollte. der herr hat sich eindeutig gegen demokratie fuer diktatur ausgesprochen.
was fuer ein glueck fuer teltschick, dass wir alle noch in einer demokratie leben, wo jeder seine (auch noch so bescheuerte) meinung ungestraft kundtun kann ;)

[urspruenglich gesehen bei mellowbox]

die dummheit des volkes

mit der ueberschrift will ich mich nicht ueber andere stellen. aber manchmal kann man sich auch dieses gefuehls nicht erwehren. (siehe hier)
auf f!xmbr wird das auch trefflich kommentiert:

“Wie schon bei der Killerspiel-Debatte schaffen es so nette Politker wie Schäuble, das Volk zu vereinnahmen, zu verarschen – der Großteil der Menschen in unserem Land drückt solchen vertrauenswürdigen Menschen die geheimsten Gedanken, das ausgelagerte Gehirn in die Hand. Die Menschen in unserem Land wollen einen Führer, wollen jemanden, der sagt, wo es langgeht – das Volk braucht jemand, der ihnen das Denken abnimmt, ist ja auch ziemlich schwer das alles. Dieses Volk ist einfach nur selten dämlich. […]” [weiterlesen]