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Webmontag Graz wird 50!

Hätte ich ja auch nicht gedacht damals, als ich den Webmontag Graz organisatorisch übernommen habe, dass es das Format heute immer noch geben wird. Überhaupt hatte ich damals recht wenige Vorstellungen wie sich das Format entwickeln würde und wie man über einen Zeitraum von 5 Jahren eine beständige Community heran züchtet.

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Aber von vorne: Die erste Webmontag Graz fand vor ziemlich genau 5 Jahren (Anfang 2009) statt. Damals wusste ich noch gar nichts davon. Irgendwann, durch irgendwelche Umstände, war ich dann bei Ausgabe 4 dieses monatlichen Formates dabei. Und ich bin dabei geblieben. Anscheinend ausdauernd genug, dass mir ca. ein Jahr später auch die Organisation davon in die Hand gedrückt wurde :)

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Heute, 4 Jahre später gibts den Webmontag in Graz immer noch. Immer noch mit mir als Organistor und immer noch mit spannenden Leuten und Themen. Aber ich möchte an dieser Stelle gar nicht so viel rückblicken.
Das wird beim kommenden Webmontag passieren – danach wird gefeiert und ihr seid alle eingeladen!

Webmontag Graz #50
Wir feiern 50 Webmontage in 5 Jahren!
Wann: 20.01.2014 – ab 18h
Wo: spektral Graz, Lendkai 45
Im Netz: webmontag-graz.at@webmontaggraz#50JahreWebG

Es wird Bier geben und Club Mate und Tschunk und Saft… und wenn jemand Wodka zum Anstossen mitbringt, hätte ich auch nichts dagegen. :)

Besonderer Dank geht an:
Ulrich, der mir damals die Organisation anvertraut hat. Reni, die uns jahrelange in der alten esc, in der Jakoministraße, beheimatet hat. spektral, das wir als neue Location benutzen dürfen. Und an alle die, die immer wieder neue Impulse liefern, Themen einbringen und mitdiskutieren!

Soft Control Tag 2

Teil 2 (den ersten Teil gibts hier) von @chris_kittel über die 2-tägige interdisziplinäre Konferenz “Soft Control: Art, Science and the Technological Unconscious” in Maribor: Gezeigt und besprochen wurden neue Strategien zeitgenössischer praktischer Kunst und Bildung im Themenbereich Technologie.

Mittlerweile eher unrelated und random, aber vielleicht trotzdem spannend und unterhaltsam: Soft Control Day 2. Der zweite Tag der Konferenz hatte als Themenschwerpunkt Bildung und Forschung im Bereich Biotechnologien und Kybernetik, die Keynote wurde gehalten von Roy Ascott.

Vorgestellt wurden auch jede Menge DIY-Projekte zu Robotik und Visualisierung, sowie einige sehr experimentelle Schnittstellen zwischen Wissenschaft und Kunst (Videos siehe am Ende!)

Keynote: Roy Ascott – Technoetic Creativity

Roy Ascott ging davon aus, dass die Fragen heutzutage nicht mehr mit „Was?“ beginnen, sondern mit „Wie?“. Diese neue Art zu Denken, beeinflusst durch die Wahrnehmung von komplexen Systemen und Netzwerken, müsse auch in die Bildung einfließen.

Es braucht eine neue Spracharten, und Schreiben dreht sich heute hauptsächlich um Prozesse, sei es bei Marcel Duchamps oder Rufus Pollock (Exploring Patterns of Knowledge Production).

Es begann in den 1960er Jahren, mit Ross Ashbys Theorien über Information and Kybernetik. Ich empfehle einen Blick auf das Archiv seines Werks, welches gleichzeitig ein beeindruckendes Beispiel für semantisches Archivieren und verschiedene logische Perspektiven auf Informationen darstellt. Es ging dann weiter mit Roy Ascotts Theory of Second-Order Cybernetics (1970), und dreht sich heutzutage um Konzepte wie technoetics, moistmedia, syncretism, hypercortex und cyberception.

Frühe Vorläufer dieser Denkschule war auch Fourier, der dachte er hätte die Gesetze sozialer Interaktion entdeckt, was zu architektonischen Projekten wie dem Cedric Price Fun Palace geführt hat.

Generating Knowledge through Techno-Creativity

Als neuen Weg der Wissens-Schaffung bezeichnet Ascott “Technokreativität”. Dieser Prozess beruht auf “Five Pillars of Wisdom” (5 Säulen der Weisheit): Amplifying Thought (concept development), Designing Identity (self-creation), Seeding Structures (self-organising systems), Making Methaphors (knowledge navigation), Sharing Consciousness (collaborative processes). Als Beispiel für eine neue Art der Bildung nennt Ascott sein Planetary Collegium.

Jurij Krpan

Jurij Krpan, Begründer und langjähriger Kurator der Kapelica Kunstgalerie, beschreibt und analysiert den schleichenden Verlust seines Publikums: „The lost love of the Kapelica Gallery Audience“.

Das Publikum war über lange Zeit in zwei relativ gegenpolige Gruppen gespalten, die wenig voneinander wussten: Body Art, „roh, dreckig, experimentell“ und Technologie „Robotik und computerbasierte Kunst“.

Kapelica entwickelte die Unterscheidung in „Zoe“ und „Bios“. Zoe als das Leben in bekannten Formen wie Menschen, Tiere, Pflanzen. Bios als das Leben in seinen kulturellen und politischen Konsequenzen. Sie begannen, Leben als Objekt zu betrachten, ähnlich dem was John Cage für die Stille getan hat: Vor Cage war Stille eine Bedingung für Musik, danach wurde sie Teil davon.

Mit Beginn der Bemühungen der KuratorInnen und KünstlerInnen, Schnittmengen und Gemeinsamkeiten herauszuarbeiten, und Versuchen, die Differenzierungen zwischen „living, semi-living, non-living entities“ in größtmöglicher Detailliertheit herauszuarbeiten, nahm allerdings das Interesse des Publikums ab. Jurij Krpan hat für die Abwendung bislang noch keine ausreichende Erklärung gefunden.

kapelica.org

Brandon Ballengée

Ballengée beginnt mit der alten Frage: Was ist natürlich, und was ist möglicherweise über oder jenseits der Natur? Ist Technologie natürlich oder nicht, oder eine natürliche Entwicklung unserer Spezies? Die Antwort überlässt er dem Publikum.

Ballengée macht dann eine interessante Feststellung: Es habe sich ein „experiental gap“ entwickelt, eine Erfahrungslücke, die daher rührt, dass unsere Kultur in immer stärkerem Maße Wissen bevorzugt, das aus indirekten Erfahrungen beruht: Sekundäre Erfahrungen, in welchen Informationen bereits vorselektiert, modifiziert, in Pakete geschnürt und die wir von anderen präsentiert bekommen.

Das Projekt, das Ballengée in einer Mischung aus Bio-Aktivismus, Kunst und Forschung auf der Ausstellung präsentierte, beobachtet Mutationen bei Amphibien. Sie sind als Bio-Indikator-Spezies, an deren Zustand man den Zustand ihres Ökosystems erkennen kann, von besonderer Bedeutung. In den letzten Jahren werden in zunehmender Zahl verschiedene Deformitäten beobachtet, fehlende, zusätzliche oder fehlgeformte Gliedmaßen. Ballengée untersucht mögliche Ursachen für die Abnormitäten.

Eine Arbeitshypothese war, dass agroindustriell verschmutzte Lebensräume Auslöser für Mutationen sind. In der Realität stellt sich allerdings nach einigen Studienreihen heraus, dass vielfältige Ursachen zu verschiedenen Phänomenen führen können. Fehlende Gliedmaßen oder Deformitäten entstehen z.B., wenn durch Räuber verlorene Gliedmaßen (selective Predation) durch die bei Amphibien enorm hohe Regenerationskapazität teilersetzt werden. Dieses Phänomen kann man als global betrachten.

Ein „emerging disease“ ist allerdings das zuehmende Auftreten von Infektionen durch Trematoden (ribeiroia ondatrae), die durch die industrielle Landwirtschaft auf jeden Fall begünstigt wird.

Ballengée unternimmt vor allem Felduntersuchungen mit StudentInnen, und beklagt die schlechte Finanzierung des Amphibienschutzes.

Maya Smrekar

Your body as a means of food production (wirklich schräge Projekte)

BoredomResearch

Auf jeden Fall ein Beitrag zur Entschleunigung unserer Kultur: SnailMail.

Louis-Philippe Demers, Nanyang Technological University, Singapore

“The Tiller Girls”, Dance Like a Machine: Roboter verzerren die gewöhnlichen Funktionen von Körperteilen.

The Tiller Girls from Festspielhaus St. Pölten on Vimeo.

Sein Kommentar: Roboter in ihrer aktuellen Form haben zwar performative Fähigkeiten, aber keinen Sinn für Interpretation – welcher durch Künstliche Intelligenz und sensorisches Selbstbewusstsein hinzugefügt werden müsse.

David Bowen

Jede Menge interessanter DIY- / Bio/Art-Hacking-Projekte mit großer Randomness!

phototropic drawing device: 4months, millions of marks

growth rendering device from david bowen on Vimeo.

Und nicht vergessen, der Fliegenkolonie zu followen!

Marina ABRAMOVIC

Leider habe ich für das Gespräch mit Marina Abramovic nicht mehr bleiben können…

Soft Control Tag 1

Heute ein Gastbeitrag von @chris_kittel über die 2-tägige interdisziplinäre Konferenz “Soft Control: Art, Science and the Technological Unconscious” in Maribor: Gezeigt und besprochen wurden neue Strategien zeitgenössischer praktischer Kunst und Bildung im Themenbereich Technologie.

Im Zusammenhang mit der Konferenz wurde am Donnerstag, 15.11. auch eine Ausstellung eröffnet, mit Fokus auf Biotechnologie und Robotik. Sie trägt auch einen Teil dazu bei, die praktischen Beispiele zu liefern, die Donna Haraway in ihrem Essay “A Cyborg Manifesto” über Mensch-Maschine-Schnittstellen nicht liefern konnte (sagt Andrew Pickering in seiner Keynote).

Tag 1: Technological Matter and the New State of the Living

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Netzpolitischer Aktivismus in Graz

Seitdem ich kürzlich bei dem Daten.Netz.Politik Kongress in Wien (#dnp12) war, ist mir mal wieder eines deutlich klar geworden: es gibt keine Netzpolitikszene in Graz! Es mag einzelne Personen und Grüppchen geben, die das Thema auch irgendwie auf dem Radar haben. Aber im Endeffekt nichts nennenswertes. Nichts was nach außen strahlt. Nichts was außerhalb einer kleinen (geschlossenen) Gruppe Relevanz hätte.
Das alles ist keine neue Erkenntnis, aber seit dem Netzpolitikwochenende in Wien treibt mich der Gedanke: da muss was passieren! Hier in Graz – jetzt!

Bei ein paar ersten Sondierungsgesprächen, bin ich damit auch auf offene Ohren gestoßen, was auch schon mal etwas Rückhalt gibt und mich darin bestätigt an der Sache dran zu bleiben. Leicht wird es nicht. Netzwerk- und Kommunikationsstrukturen müssen sich erst bilden und beginnen zu funktionieren.

Aber von vorne. Was ist eigentlich das Problem in Graz?
In gewisser Weise ist Graz eine lebendige Stadt, was Kunst, Kultur und Technologie angeht. Auch abseits des Mainstreams und abseits von primär finanziellen Interessen. Andererseits auch wieder so gar nicht.
Das Hauptproblem der “freien Szene” ist – auch immer wieder bestätigt in Gesprächen mit unterschiedlichen Leuten, die in Graz in irgendeiner Art aktiv sind – dass es keine wirklich gute Kommunikation und Vernetzung der einzelnen Gruppierungen untereinander gibt. Es gibt zig regelmäßige und unregelmäßige Stammtische und Treffen und Veranstaltungen, die aber meist in ihrem eigenen Sumpf dahin existieren.

Als einen wichtigen Multiplikator hab ich in der Vergangenheit immer den Webmontag Graz gesehen. Sehe ich auch heute immer noch so – bis zu einem gewissen Grad. Nur leider bisher ohne die erwünschte (meine erhoffte) Breitenwirkung. Über die Gründe dafür ließe sich vielleicht auch noch mal diskutieren. Ist jetzt aber nicht so sehr Thema.

Wie auch immer, in Graz fehlt ein Kern an Leuten und ein loser, bunter Haufen drumherum, der sich unter dem Dach Netzpolitik und Netzaktivismus zusammenschließt und das nach Außen trägt. In welcher Form auch immer. Vom künstlerisch-kreativen Ansatz, hin zu Hard-Facts getriebenen Diskussionen, Argumentationen und Informationsaufarbeitung- und Bereitstellung.

Meine Zielsetzung ist es, nachhaltig eine bewegungsfähige Community an Leuten mit aufzubauen, denen das Thema Netzpolitik und Netzaktivismus ein wichtiges Anliegen ist. Das kann ich nicht alleine. Das kann ich nicht ohne euer Feedback und ohne euern Support. Alle die sich angesprochen fühlen, sind herzlich dazu eingeladen, was beizusteuern, zu kritisieren, Ideen zu pushen und den Gedanken weiterzutragen!

Ich habe momentan weder einen Masterplan, noch die Gewissheit, dass sich das über einen längeren Zeitraum trägt.
Aber: wenn das Thema jetzt nicht angegangen wird , wird es auch in den nächsten 10 Jahren nicht in Graz angegangen. Und dann dürfte in den entscheidenden Fragen, so ziemlich vieles verspielt sein.

Was ich möchte:
*Leute, die das Thema interessiert, ansprechen und miteinander vernetzen
*daraus entstandenes Wissen wieder in die einzelnen Communities zurückfließen lassen
*eine zentrale Anlaufstelle zu allen möglichen Themenbereichen rund um Netzpolitik / Netzaktivismus aufbauen
*die einzelnen Communities untereinander stärker vernetzen
*Kampagnen, Aktionen, Demos (mit)gestalten
*Medienarbeit (auch in Form von Mashups, Remixen, …) befördern
*eine Schnittstelle zur lokalen und überregionalen Medienaufmerksamkeit bieten
*Kompetenzen erwerben und weiterverbreiten
*immer wieder auch “themenfremde” Communities mit einbeziehen und ihnen die Thematik greifbar machen

Zielsetzung:
*einen starke, bewegungsfähige Gruppe an Netzaktivisten, die unabhängig in Graz agieren kann
*Wissen verbreiten
*politische Bewusstseinsbildung
*Kampagnen etc. gestalten und durchführen
*regelmäßiger Austausch mit Interessierten und “Experten”
*eine funktionierende Diskussionskultur innerhalb der Grazer Kunst, Kultur und Technologie-Szene

Das mögen teilweise noch so sehr weit entfernte Ziele sein, aber ich möchte schonmal eine mögliche Richtung erkennen lassen. Das Ganze soll auch kein Solo-Projekt von mir werden! Im Gegenteil – ich lege nur den Grundstein, der Rest wird sich hoffentlich auf viele Schultern, mit noch besseren Ideen und Ansätzen verteilen.

Einer der ersten Schritte wird es auch sein, das man sich mal mit Interessierten trifft (Kick-Off Meeting!?) und sich austauscht. Das wird wahrscheinlich irgendwann in den nächsten Wochen passieren und hier noch mal seperat angekündigt

Ich bin für jedes Feedback, alle Ideen und kritische Kommentare offen!
Wenn ihr das nicht hier in den Kommentaren machen wollt, bin ich auch via Mail, Jabber und Twitter, die meiste Zeit erreichbar.

Wie es beim #dnp12 schon so schön hieß: Es ist das Jahr des Aufbruchs! Hoffentlich kommt das auch in Graz an.

–Update–
Es gibt jetzt auch eine Mailingliste auf die ihr euch eintragen könnt um am Laufenden zu bleiben und mitzudiskutieren. (Danke dafür an Stefan!)
Desweiteren habe ich vorsorglich schonmal 2 Twitteraccounts reserviert: @digigesgraz und @netzpolitikgraz. Ihr könnt mich ja wissen lassen, welcher euch sympathischer ist und in Zukunft verwendet werden soll.
– –

Der weitere Verlauf wird natürlich hier im Blog festgehalten. Die einzelnen Posts dazu, werde ich mit ‘digiges graz‘ taggen. Diese sind somit auch seperat und abseits des anderen Contents hier im Blog, als RSS-Feed abonnierbar.

free! music! contest 2011 – freemixter


wie die vergangenen jahre, gibt es auch dieses jahr wieder einen free! music! contest vom musikpiraten e.v. und wie letztes jahr, wurde ich auch dieses jahr wieder in den ehrwuerdigen kreis der jury einberufen.

die anmeldefrist zum einreichen von musik ist am montag zu ende gegangen. das heisst fuer die jury gehts jetzt ans durchhoeren und bewerten der einzelnen stuecke. ich bin gespannt, was mir auf die ohren kommen wird!

novum: dieses jahr wurde das remixen von musik mehr in den vordergrund gerueckt:

Am 1.7.2011 startet der Free! Music! Contest 2011, das Motto dieses Jahr lautet “FreeMixter”. Der Wettbewerb des Musikpiraten e.V. wird nun zum dritten Mal veranstaltet und hat bereits international Bekanntheit in der Creative Commons-Musikszene erlangt. Der Fokus diese Jahr liegt auf dem Ermöglichen von abgeleiteten Werken, dies spiegelt sich auch im Namen nieder. Hierfür wird das Remix-Portal ccmixter.org eingebunden auf dem bereits Künstler wie Mike Shinoda (Linkin Park), DJ Vadim und die Beastie Boys einzelne Spuren ihrer Werke veröffentlicht haben, um das Erstellen von Remixen zu ermöglichen. Neben der Veröffentlichung auf dem Free! Music! Sampler und einem Live-Auftritt gibt es Preise im Wert von über 1000€ zu gewinnen.
[...]
Die ersten beiden Jahre wurde der Free! Music! Contest seinem Namen nur bedingt gerecht, wurde doch das “Free!” eher im Sinne von “Freibier” als von “Freiheit” verwendet. Zwar dürfen alle veröffentlichten Lieder kopiert und auch online verbreitet werden, es sind aber zwei wichtige Punkte in vielen Fällen untersagt: Die kommerzielle Nutzung und – was wesentlich gravierender ist – das Erstellen abgeleiteter Werke sind nicht bei allen Songs erlaubt. Der Ansatz hatte großen Erfolg: Mehr als 130 Künstler aus über 30 Ländern haben am Wettbewerb teilgenommen und es kam ein sehr ausgewogener Sampler dabei heraus, es war aber eher ein “Shareable! Music! Contest”. Die Musikpiraten stellten sich also der altbekanten Frage: Kommt es nur auf die Größe an? Die Antwort darauf lautet ganz eindeutig: “Nein!” Dieses Jahr weht ein neuer Wind: “Frei” wird jetzt wie in “Freiheit” verwendet und nicht mehr wie in “Freibier”.

free! music! contest 2011 – freemixter
in english

das internet erklaert. im 19. jahrhundert.

wie man jemanden aus dem 19. jahrhundert das internet erklaert. (inklusive nuetzlichen hinweisen an welchen stellen des erklaerungsversuchs man erstochen wird)

explain_the_internet

[via glaserei]