nummer 15 und gleichzeitig auch der letzte teil der ‘ccmw‘. in den letzten 2 wochen habe ich hier jeden tag ein musikstueck vorgestellt, welches unter creative commons lizenz steht. der berg an sehr erwaehenswerten releases ist nun abgearbeitet – deshalb enden somit die ‘creative commons music weeks’. freie musik wird hier trotzdem wie gehabt immer mal wieder, in mehr oder weniger regelmaessigen abstaenden, verlinkt.
zum kroenenden abschluss gibt es eigentlich gleich 2 releases. naemlich die beiden netaudio-mixtapes vom kraftfuttermischwerk.
mixtape 1 widmet sich ambient sounds und kommt sehr entspannt daher. sehr schoene trackauswahl – das richtige fuer sonntags nachmittag. faul in der sonne/auf der couch liegend, mit einem kuehlen getraenk der wahl in der hand und sich einfach berieseln lassen.
mixtape 2 geht in richtung “lounge und nujazz und sowas”. hier trifft eigentlich das gleiche zu wie bei mixtape 1 (ausser das die stilrichtung ein wenig anders ist). insgesamt sind beide mixe sehr hoerenswert und beinhalten quasi ein best-of des jeweiligen genres.
Zu Beginn des Monats kann man ruhig den Provider mal mit etwas mehr Traffic als sonst belasten. Da sind die noch nicht so. [...]
das meine ich auch – also saugen!
zum kraftfuttermischwerk
zum release: netaudio-mixtapes
zum direktdownload: netaudio-mixtape 1 (.mp3/192kbs – 59:59min/ca.83mb)
zum direktdownload: netaudio-mixtape 2 (.mp3/192kbs – 61:59min/ca.85mb)
zum kfmw.blog
zum sonntag mal ein bisschen drum & bass. und weil ich im moment sehr schreibfaul bin, hier der labeltext:
violinen sind wieder im kommen. zumindest wenn das ganze dann so klingt wie bei synapse’s “cosmonagift’s violin”. ich weiss zwar nicht wer (oder was) cosmonagift ist, aber es wurde super umgesetzt. ich finde die violine erfrischend unpeinlich eingesetzt/eingespielt/verwurstet, im gegensatz zu stuecken wo dieses instrument nach etwa 5 sekunden anfaengt zu nerven. schoener track. wo ich auch schon bei etwas kritik waere. auf diesem 2-tracker (der anscheinend keinen richtigen namen hat) ist der erste track der tragende – also die a-seite sozusagen, fuer alle die noch das gute alte vinyl kennen :). track nummer 2 ist nicht schlecht, kommt aber auch irgendwie farblos daher. deshalb habe ich auch ein bisschen ueberlegt, dass in diesem rahmen hier zu verlinken. naja, letztendlich habe ich mich dafuer entschieden. viel spass.
musik aus dem osten. also nicht deutschland – aus dem osten europas, genauer aus lettland. denn da kommt selffish her und macht wunderbare elektronische musik. teilweise relaxed, teilweise breakbeat-ig, teilweise gerades 4-to-the-floor stampfen, untermalt mit schoenen flaechen. insgesamt finde ich die stuecke abwechslungsreich, aber alles zusammen wirkt dann trotzdem homogen, in sich geschlossen.
heute mit bangguru. trip-hop lebt und macht wieder spass. das hab ich mir zumindest gedacht beim durchhoeren der bangtopia ep. wenn man gute beats basteln kann und dazu noch so eine schoene weibliche stimme einbauen kann – dann funktionirt’s auch.
paul keeley duerfte eigentlich kein unbekannter mehr sein (zumindest hier nicht). aufmerksam geworden bin ich auf ihn durch seine epsilonlab releases. und auch bei thinner macht er nichts verkehrt. wenn man auf so minimal house geschichten steht, wird man mit dieser 4-track-ep nichts falsch machen koennen:
heute geht’s mal ein wenig in eine andere richtung. und zwar richtung deutschen hip-hop/rap. eigentlich nicht unbedingt meins, aber in diesem falle hoerenswert.
eloi brunelle muesste eigentlich von epsilonlab und auch ausserhalb des netzes einen gewissen bekanntheitsgrad haben. mit der ‘montréal night grooves’ ep hat eloi fuer thinner’s 42tes release gesorgt, welches auch schon wieder ein weilchen zurueckliegt (2003). das tut der ganzen sache aber keinen abbruch.
zum wochenausklang gibt es nochmal einen dj mix. elliptic hat das ganze fabriziert und auf ideology released. das wunderbare an diesem mix ist, dass nur netlabels vertreten sind, die ich sehr schaetze. thinner, epsilonlab, stadtgruen und natuerlich ideology (links zu diesen und anderen netlabels stehen weiter unten rechts). der mix stammt aus dem jahre 2005 und ist bisher der einzige erschiene mix audf dem label. von manchen uebergaengen her entspricht es nicht so ganz meinem geschmack – was zu einem kleinen abstrich in der b-note fuehrt:). aber das ist geschmackssache und die trackauswahl macht das locker wieder wett.
passend zu diesem sommerlichen samstag heute, mal wieder was vom tropic-netlabel. carlo liefert mit seiner ‘mi nuevo juguete roto’ ep tracks ab die sich irgendwo zwischen techno-house-minimal ansiedeln lassen koennten – mal flaechiger/melodioeser, mal treibender.
es geht elektronisch weiter, mit dem aktuellen thinner release. wie nicht anders von thinner zu erwarten, enttaeuscht auch ‘the thin girl’ von sensual physics nicht:
heute gibt’s mal einen dj-mix aus dem hause dreiton. tom larson stand hinter den decks und hat sich quer durch den labelkatalog gearbeit. herausgekommen ist ein schoener homogener mix mit einer laenge von ungefaehr (cd-tauglichen) 70min. also eigentlich das beste fuer all diejenigen die dreiton bisher noch nicht kannten und sich einen ueberblick zu dem label verschaffen wollen. ‘visions of dreiton’ ist der erste und bisher auch einzige dj mix auf dreiton.
heute das aktuelle id.eology-release (#035) von phour trakk. zur ‘sleeping city ep’ gibt es auch wieder einen kurzen einfuehrungstext vom label. das ist schoen, dann brauch ich das nicht machen:
heute die “demo tracks” compilation von thinner. auf der compi befinden sich 8 tracks unterschiedlicher kuenstler aus dem bereich der elektronischen musik:



















