Author Archives: marc

Doku: Berlin spricht Wände

[Link]

(c) 2013 EastCross Projects / by Emus Primus.

Watch in 1080p with unblocker.ytyoutu.be/Levpujr6V8o
460p stream on Veoh: veoh.com/watch/v51759545FYafxeym

[via interweb3000]

#rp13: Open Data – und was hat das mit mir zu tun?

[Link]

Find out more at: http://13.re-publica.de/node/1547

Open Data ist kein abstraktes, rein-wissenschaftliches oder politisches Thema, ganz im Gegenteil viele Daten aus Infrastruktur und Gesellschaft sind sehr alltagsnah und können uns dabei helfen unseren Alltag und die Systeme rund um uns besser zu verstehen und zu verändern. Um zu zeigen was Open Data mit jedem Einzelnen von uns zu tun hat, müssen die richtigen Fragen gestellt und der theoretische Rahmen verlassen werden.

Nahverkehr, Gesundheit, Bildung, Umwelt, Kriminalität … – bei Open Data geht es neben politischer Transparenz und Daten aus Wissenschaft und Forschung auch um Daten und Informationen, die unmittelbar mit unserem Alltag verknüpft sind.
In unserem Vortrag wollen wir uns von abstrakten und wissenschaftlichen Definitionen zum Thema Open Data lösen und uns auf die Datensätze konzentrieren, die uns einen anderen Blick auf Alltag und Gesellschaft ermöglichen und uns dabei helfen, alltägliche Fragen zu beantworten:
Wie viel Strom aus erneuerbaren Energien fließt eigentlich gerade durch unser Netz? Welches Krankenhaus in meiner Nähe ist das Beste? Wie hygienisch ist das Restaurant von nebenan und …

Julia Kloiber | https://twitter.com/j_kloiber |
http://www.okfn.de/

Stefan Wehrmeyer | http://stefanwehrmeyer.com | https://twitter.com/stefanwehrmeyer
http://www.okfn.de

Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Germany (CC BY-SA 3.0 DE)

[via OpenEverything]

Doku: Naked Citizens

[Link]

For downloads and more information visit: journey.webbler.co.uk

Increasing numbers of ‘terror suspects’ are being arrested on the basis of online and CCTV surveillance data. Authorities claim they act in the public interest, but does this intense surveillance keep us safer?

“I woke up to pounding on my door”, says Andrej Holm, a sociologist from the Humboldt University. In what felt like a scene from a movie, he was taken from his Berlin home by armed men after a systematic monitoring of his academic research deemed him the probable leader of a militant group. After 30 days in solitary confinement, he was released without charges. Across Western Europe and the USA, surveillance of civilians has become a major business. With one camera for every 14 people in London and drones being used by police to track individuals, the threat of living in a Big Brother state is becoming a reality. At an annual conference of hackers, keynote speaker Jacob Appelbaum asserts, “to be free of suspicion is the most important right to be truly free”. But with most people having a limited understanding of this world of cyber surveillance and how to protect ourselves, are our basic freedoms already being lost?

[via netzpolitik.org]

25.5.2013: Cryptoparty Graz 2

Noch ein schneller Veranstaltungshinweis für morgen, Samstag.
Da ist nicht nur Towel Day, sondern wir veranstalten auch die zweite Cryptoparty Graz. Es geht auch dieses Mal wieder um 16:30h im spektral los. Das Programm sieht in etwa folgendermaßen aus:

* Kurzvortrag: Kommunikation im 21. Jahrhundert [Daniel]
* Vortrag: Das FreedomBox Projekt [Markus]
* Diskussionsrunde mit dem Publikum: (sichere) Kommunikation im Internet!?
* im Anschluss: gemütlicher Ausklang bei Saft, Mate und Bier.

cryptopartygraz_2_flyer
[Flyer by murdelta | Foto by Devyn Caldwell (CC)]

Bringt eure Laptops und mobilen Devices (und Handtücher!) mit, dann kann auch gleich vor Ort rum probiert und geholfen werden.

Weitere Infos:
Cryptoparty Graz
@CryptopartyGraz
#cpg2
spektral.at

Barcamp Graz 2013 – Rückblick 2

(Draft)

 

Wie vor Kurzem schon angekündigt, hier also noch mal etwas mehr zu diesen omninösen “Vorfällen” beim Barcamp Graz 2013. Es handelte sich dabei um sexisitische Angriffe gegen TeilnehmerInnen des Barcamps.
Dass so ein Verhalten überhaupt nicht geht und bei keinem Barcamp, geschweige denn bei einer anderen Veranstaltung, die ich mit organisiere toleriert wird, sollte hoffentlich allen klar sein.

Ich werde jetzt nicht auf die Ereignisse im Detail eingehen, das wurde schon ausführlich in zwei Blogposts zu dem Thema dokumentiert. Der eine von einer der betroffenen Personen selber, der andere von einem weiteren Mitglied der Barcamp Graz Orga. Wir als Barcamp Graz Orga haben uns mittlerweile auch dazu offiziell geäußert.

Ich möchte an der Stelle noch mal aus meiner persönlichen Sicht erläutern, warum wir als Orga so gehandelt haben, wie wir nunmal gehandelt haben. Das mag ja für einige, die von ausserhalb drauf schauen immer alles ziemlich einfach erscheinen, war es aber für uns in dem Moment nicht. Aus verschiedenen Gründen.

Vorneweg, damit man die Situation etwas besser nachvollziehen kann: Barcamps sind offene Veranstaltungsformate mit relativ losen Organisationsstrukturen. Es gibt in der Regel nicht die eine Person, die ausschließlich für xyz zuständig ist. Und wenn, ergibt sich das spontan während dem Barcamp.
Außerdem waren dieses Mal auch nicht ständig alle Orga-Mitglieder immer vor Ort anzutreffen. Wenn, dann sehr verstreut über die gesamte Location. Durch diese lose Organisationsstruktur und der aktiven Einbindung aller Teilnehmenden, können Dinge (sowohl positive, als auch negative) sehr schnell entstehen oder wieder verschwinden.

In den letzten 4 Jahren, die ich in der Barcamp Graz Orga aktiv bin, ist mir sowas wie dieses Jahr noch nicht untergekommen. Das mag auch mit ein Grund sein, warum das Ding von Orga-Seite dann so gelaufen ist.

Ich persönlich habe von der Sache erst Samstag Nachmittag Wind bekommen, als der #bcg13 Hashtag mit der Penisneid-Meldung geflooded und ich darauf angesprochen wurde. In Rücksprache mit 2 anderen Orgas und TeilnehmerInnen haben wir uns erstmal für diese eher zurückhaltende Antwort darauf entschieden.

Den ganzen Zusammenhang und wie es ursprünglich dazu kam, habe ich dann auch erst viel später an dem Tag mitbekommen. Bis Samstag Nacht war mein Kenntnisstand, dass niemand so genau wusste, wer die Person genau war, von der die eigentliche Aktion ausging. Irgendwann später habe ich erst erfahren, dass die Täter, Samstag vor Ort und doch einigen Leuten bekannt waren.

Wie auch immer, mit meinem Kenntnisstand von Samstagnachmittag und irgendwelchen vagen Vermutungen, war es an dem Tag für mich recht schwierig, noch irgendwas sinnvolles(!) gegen diese Situation zu unternehmen. Ich gehe davon aus, dass ging dem Großteil der restlichen Orga auch so. Zumindest dem Teil, der bis dahin überhaupt etwas davon mitbekommen hatte. Denn anscheinend wurde das von vielen auch erst nach dem Barcamp im vollen Ausmaß bekannt.

Sonntag früh bei der Vorstellungsrunde wurde allen Anwesenden von offizieller Seite explizit mitgeteilt, dass es beim Barcamp keinen Platz für Diskriminierungen gibt. Dennoch eskalierte die Situation dann noch mal, als ein komplett frischer anonymer Twitteraccount (ist bereits wieder gelöscht) seinen geistigen Durchfall meinte der Welt mitteilen zu müssen. Auch immer wieder mit direkten sexistischen Angriffen, gegen eine betroffene Person.
Nur an diesem Tag waren uns die Hände noch mehr als am Samstag gebunden. Am Samstag war es relativ klar, dass die Täter zumindest eine Zeit lang vor Ort waren. Aufgrund schlechter und verspäteter Kommunikation unsererseits, hat das aber auch nicht geholfen.
Am Sonntag konnte dann wirklich nur spekuliert werden, ob der Täter überhaupt vor Ort war und wenn ja, um wen es sich genau handelte.

Uns als Orga waren in dem Moment also die Hände gebunden. Sollte jedoch jemand das Patentrezept gegen anonyme Twitteraccounts haben, würde es mich freuen, das zu hören. Dieser viel propagierte Rausschmiss des Täters, der hätte passieren müssen, war einfach nicht möglich.

Während und kurz nach dem Barcamp, habe ich auch mit einer der angegriffenen Person persönlich gesprochen. Auch um nach Lösungen zu suchen, wie wir von offizieller Seite aus die Situation besser handhaben könnten bzw. was wir zu dem Zeitpunkt bereits hätten anders machen sollen. Leider auch ohne die Patentlösung dafür zu finden.

Wir als Orga haben nach dem Barcamp ein paar Tage verstreichen lassen. Zum einen weil so ein Barcamp immer anstrengend ist, auch ohne sexistische Angriffe. Zum anderen, weil wir alle auch noch ein “richtiges” Leben haben abseits vom ehrenamtlichen Events organisieren.

Bei der Orga-Nachbesprechung die Woche darauf, wurde das Thema natürlich wieder aufgegriffen. Der Konsens war klar: sowas geht absolut nicht! Der schwierigere Weg ist jetzt im Nachhinein damit umzugehen, unsere eigenen Fehler zu analysieren und nächstes Jahr auf solche Verhaltensweisen einfach besser vorbereitet zu sein.

Ein erster Schritt war, das Thema auch von offizieller Seite noch mal nach außen sichtbar zu machen. Weitere Schritte werden in eine Anti-Harassment Policy münden und in deren konkrete Umsetzung beim nächsten Barcamp folgen. Das ist der aktuelle Stand der Dinge.

Wenn jemand Vorschläge hat, wie man sich als Orga auf sowas besser vorbereiten und reagieren kann – immer her damit!

Ich hoffe es ist rübergekommen, das ich und auch die restliche Barcamp Graz Orga an einer Verbesserung der Situation arbeiten und wir für eine offene, tolerante und diskriminierungsfreie Art des Miteinander stehen.
Ich hoffe es ist auch rübergekommen, dass bei solchen offenen Formaten wie einem Barcamp, auch immer alle Teilnehmenden gefordert sind, bei solchen Dingen aktiv zu werden und zu unterstützen. Sei es die Orga oder die angegriffenen Personen.

Ich möchte auch noch mal unmissverständlich klar machen, dass solche Leute, die das nicht respektieren, nicht erwünscht sind – in keinster Weise. Nicht beim Barcamp! Nicht beim Webmontag! Nicht bei der Cryptoparty! Nicht bei anderen Veranstaltungen die ich mit organisiere!

Podcast: MSP006 Open Everything

msp006_smallSeit ein paar Tagen ist wieder ein frischer mur.strom Podcast im Netz. Dieses Mal haben wir mit Michael Bauer von der OKFN über die offene Gesellschaft und deren Aspekte geredet.

Donwload, Shownotes, Flattr und Kommentare gibt es drüben.

Barcamp Graz 2013 – persönlicher Rückblick

Das Barcamp Graz 2013 ist vorbei! Am Wochenende vom 26.-28. April fand wieder das jährliche Zusammentreffen der österreichischen Webszene statt. Und mit ca. 300 TeilnehmerInnen konnte ein neuer BesucherInnen-Rekord verzeichnet werden. Alles toll und Glitzer! Eigentlich… nicht ganz…
aber erstmal zu den Sachen die funktioniert haben.

Barcamp Graz 2013

Disclaimer: Ich schreibe hier natürlich aus meiner persönlichen Wahrnehmung. Das muss alles nicht so für Andere abgelaufen sein. Außerdem bin ich Teil der Barcamp Graz Organisation und habe deswegen wahrscheinlich auch noch mal eine speziellere Sicht auf manche Dinge.

Im Großen und Ganzen ist das Barcamp Graz 2013 als voller Erfolg zu verbuchen! Auch wenn bestimmte Kleinigkeiten nicht oder erst sehr kurzfristig funktioniert haben. Aber das ist ja auch Teil eines Barcamps an und für sich.

Es gab viele interessante Menschen und Themen zu sehen. So hatten wir dieses Jahr erstmals 7 Themenschwerpunkte parallel laufen (Polit-, Wissens-, i-, Design-, Start-, Physio-Camp und Werk.stadt). Im Vorfeld hatte ich noch meine Bedenken, das Ganze in so viele einzelne Lager zu splitten. Es hat dann aber in der Praxis doch relativ gut funktioniert.
Natürlich gab es dadurch viele interessante Sessions, die parallel stattgefunden haben. Andererseits waren so von Anfang an viele Schnittpunkte zu unterschiedlichen Themen vorgegeben, was es auch für einige Neulinge leichter gemacht hat, sich irgendwo einzuordnen.

Wie auch immer, vom groben organisatorischen her hat ziemlich vieles, ziemlich gut funktioniert. Auch wenn dann noch kurzfristig vor Ort nachgebessert werden musste. Aber das ist jedes Jahr so und einige Sachen werden sich auch für nächstes Jahr noch im Vorfeld optimieren lassen.

Ich als Teil der Organisation habe nicht wahnsinnig viel vom Inhaltlichen, also vom Sessionprogramm beim Barcamp, mitbekommen. Irgendwas ist ja immer und dementsprechend ist man auch viel zwischen und während der laufenden Sessions auf den Beinen. Ausserdem will man zwischendurch auch mal kurz Verschnaufpausen machen und mal kurz mit den anwesenden Leuten reden. Alles nicht so einfach… aber das hat zumindest für mich ganz ok funktioniert. (Außer das ich, abgesehen von den 3 Sessions, die ich mitgehalten habe, an relativ wenig Sessions teilgenommen habe.)

Egal, gehört dazu und das Ganze auf den Gängen dazwischen ist ohnehin meist der spannendere Teil ;)
So gesehen und vom direkten Feedback der Leute, die mich angesprochen, angetwittert oder sonstwas haben, war es eines der besten Barcamps, das ich bisher mitorganisiert habe. Das freut mich ungemein!

Andererseits gab es “Vorfälle” dieses Jahr beim Barcamp die diese Veranstaltung für mich persönlich extrem überschattet haben. Bei denen ich auch kurz davor war, über die offiziellen Kanäle Statements rauszuhauen, die das Barcamp für alle negativ beeinflusst hätten.
Ich bzw. auch ein Teil der anderen Organisationsmitglieder mit denen ich zu dem Zeitpunkt gesprochen hatte, hatten sich dagegen entschieden. Dementsprechend wurden die “Vorfälle” während des Camps auch nicht sonderlich hochgepusht.

Auch wenn viele diese “Vorfälle” nicht mitbekommen haben, geschweige denn gut heißen, sollte das Thema nicht unkommentiert bleiben. Aus Gründen!
Sorry, dass das jetzt alles ein bisschen kryptisch ist… einen ausführlicheren Blogpost dazu wird es die nächsten Tage noch Mal irgendwann geben, da das Thema nicht unangesprochen bleiben soll…

Insgesamt war das Barcamp Graz 2013 super! Danke an alle die uns direkt und indirekt unterstützt haben! Ihr seht super aus! 2014 geht es weiter (und hoffentlich ohne die Idioten von diesem Jahr, die die “Vorfälle” verursacht haben)!

Wie gesagt, ein extra Blogpost zu den “Vorfällen” wird folgen…

Barcamp Graz 2013 – es geht bald los!

Das Barcamp Graz 2013 steht vor der Tür. Vom 26.-28. April wird die FH Joanneum wieder zum Barcamp Zentrum in Österreich. Wie auch schon die Jahre zuvor, bin ich wieder Teil des Organisationsteams und ich freue mich über das rege Interesse an der Veranstaltung. Soeben ist Anmeldung Nummer 300 herein geflattert.

Barcamp Graz 2013

Dieses Mal haben wir mit 7 Themenschwerpunkten (Designcamp, iCamp, Wissenscamp, Politcamp, Physiocamp, Startcamp und Werk.stadt) eine deutlich höhere Dichte an parallelen Sessions und neuen Besuchern als die Jahre zuvor. Ich bin gespannt wie sich das dieses Jahr entwickeln wird.

Wer jetzt mit Barcamp und Graz wenig bis nichts anfangen kann, dem sei der mur.strom Podcast zum Barcamp Graz empfohlen.

Es bleibt momentan eigentlich nicht viel zu sagen, außer dass ich mich auf das Wochenende freue. Alles Weitere wird sich während und nach der Veranstaltung zeigen und wahrscheinlich auch hier in der einen oder anderen Form noch mal behandelt werden.

Um beim Barcamp am Laufenden zu bleiben, gibt es:
das Wiki,
und unseren Twitter (Hashtag: #bcg13)
als wichtigste Anlaufstellen. Dort werden alle relevanten Sachen verlinkt und weiter verbreitet.

Podcast: MSP005 Barcamp Graz

msp005_smallSeit gestern ist ein weiterer frischer mur.strom Podcast online.
Dieses Mal haben wir über das Barcamp Graz geredet, bei dem ich auch in der Organisation tätig bin.

Download, weitere Infos und die Möglichkeit zu kommentieren und flattrn, findet ihr drüben.

WDR Computer-Nacht

Der WDR hat vor Kurzem ein 4-stündiges Spezial über Computer gesendet – die WDR Computer-Nacht. Zu sehen gibts TV-Archivmaterial der letzten 50 Jahre, von den Anfängen bis heute. Über die Qualität einiger Berichte kann man sicherlich streiten und sich fremdschämen, dennoch ein interessanter Rückblick auf die Computergeschichte aus Sicht der Massenmedien.

Und natürlich gibts das Ganze nicht an offizieller Stelle zum Nachsehen, sondern wie üblich in der Tube:
[Link]

Computer sind heute handlich, kabellos und kommen ohne Tastatur aus. Man muss keine Programmiersprache lernen und keine Befehle eingeben, Texte, Emails, Videos und Musik sind in einem Gerät gebündelt. Suchmaschinen, soziale Netzwerke, Onlineshopping und -banking – alles kein Problem. Dass die von Konrad Zuse Anfang der 1940er Jahre entwickelten Grundlagen für die erste Computertechnik so schnell so weit führen würden, ahnten wohl nur wenige. Die WDR Computer-Nacht erzählt von den ersten Großcomputern und PCs, dem Start des World-Wide-Webs, Suchmaschinen, Sozialen Netzwerken, Cybersex und Cyberspace, von tiefem Misstrauen gegen Computer bis hin zu Kunden-Anstürmen auf Computerspiele, Web 2.0, Smartphones und Flashmobs.

Podcast: MSP004 Open bioLab Graz

msp004_smallSeit gestern ist wieder ein frischer mur.strom Podcast im Netz.
Dieses Mal haben wir über das Open bioLab Graz Austria (OLGA) geredet.
Download und weitere Infos gibts auf der Seite zum Podcast. Dort dürft ihr auch gerne kommentieren und flattrn :)

Neuer mur.strom Podcast: MSP003 Grazer Linuxtage

msp003_grazer_linuxtage_smallStefan und ich haben am Montag eine neue Folge für den mur.strom Podcast aufgenommen. Gast war Florian und Thema die Grazer Linuxtage.

Das Ergebnis könnt ihr drüben bei murstrom.at anhören, kommentieren und flattrn.

Das war die 1. Cryptoparty Graz

Letzten Samstag fand die erste Cryptoparty Graz statt. Ich hab da auch ein bisschen mit organisiert und bin von dem Ergebnis mehr als positiv überrascht. Zum Einen, weil wesentlich mehr Leute im spektral vorbei gekommen sind, als wir uns im Vorfeld erwartet hatten. Zum Anderen, weil die Veranstaltung an sich sehr gut funktioniert hat.

Ziel der Cryptoparty sollte es sein Bewusstsein zu schaffen, warum man Gebrauch von Verschlüsselung machen sollte und wie man das möglichst einfach umsetzen kann.

cryptopartygraz_flyer
(Flyer by murdelta / Foto by: Alexandre Dulaunoy CC BY-SA)

Es waren ca. 42 Leute bei der Cryptoparty und es ging mit dem Einführungsvortrag von Alex los: Verschlüsseln – Warum?.

Lukas hat dann gezeigt, was die grundlegenden Konzepte von Email-Verschlüsselung sind: Emailverschlüsselung mit GnuPG – und im Anschluss noch eine Live-Demo gemacht, wie das unter Windows mit GnuPG, Thunderbird und dem Enigmail-Plugin funktioniert.

Danach haben wir mit dem offenen Workshop-Teil weitergemacht.
Das heißt, wir haben die Leute im Publikum befragt, in welchen Gebieten sie sich gut auskennen und Unterstützung anbieten können und was die generelle Interessenslage ist. Daraufhin haben sich kleinere Gruppen zusammen getan und an ihren Themen gearbeitet, diskutiert und sich ausgetauscht. Die Teilnehmer haben zwischendurch auch immer wieder die Gruppen gewechselt und konnten so in verschiedene Themengebiete eintauchen.

Was da alles konkret besprochen und gezeigt wurde, welche Tools nützlich sind und wie man diese benutzt, werden wir in den kommenden Tagen auch noch mal im Cryptoparty-Wiki etwas ausführlicher auflisten.

Es bleibt abschließend zu sagen: die Stimmung war super, das Feedback größtenteils sehr positiv und es wird in Zukunft weitere Cryptoparties in Graz geben. Das Interesse und der Bedarf an solchen Veranstaltungen scheint auf jeden Fall vorhanden zu sein.
Um am Laufenden zu bleiben, folgt @CryptopartyGraz auf Twitter.

Kritik hat es natürlich auch gegeben, aber ich glaube nichts Gröberes was wir die nächste Male nicht in den Griff bekommen können. Feedback und Kritik sind natürlich weiterhin ausdrücklich erwünscht!

Danke noch Mal an alle die mitgeholfen haben und auch dann vor Ort spontan ihr Wissen mit den anderen Besuchern geteilt haben!

Btw: Am Samstag kurz vor der Cryptoparty haben Lukas, Daniel und ich auch noch ein kurzes Interview für die Sendung Ö1 Digital.Leben gegeben. Der Beitrag ist seit heute online und wird die nächsten sieben Tage nachhörbar sein. (Danach müsstet ihr bei Interesse, von irgendwo eine Privatkopie davon auftreiben.)

Webmontag Graz #43: Open Karaoke

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Nummer 43 des Webmontag Graz steht vor der Tür. Am Montag, 18. März 2013, ab 18h findet in der ESC die nächste Ausgabe statt.

Da es grad Probleme mit der Seite gibt, hier die offizielle Ankündigung! webmontag-graz.at ist wieder da.

* Session I: Powerpoint Karaoke
Wir bereiten die Folien vor und ihr müsst unvorbereitet vortragen :) Siehe auch den WP-Artikel zu Powerpoint Karaoke

* Lightning Talks: (es wird ein paar kurze Rückblicke und Vorausblicke geben.)
Rückblick: Cryptoparty Graz
​Vorschau: Barcamp Graz 2013
Aktuell: OpenScience Österreich
Roundup: OpenWeek Graz​
Demnächst: Grazer Linuxtage 2013
Regelmäßig: OSM-Stammtisch


Webmontag Graz #43
Termin: Mo., 18. März 2013 – ab 18h
Location: ESC (Jakoministraße 16)
alles Weitere: webmontag-graz.at/a> | Twitter | Pad | fb

10 Jahre EDRi

edri_logo
Die EDRi, European Digital Rights, sollte eigentlich allen die sich mit Netzpolitik beschäftigen ein Begriff sein.

Wenn nicht: EDRi ist eine Lobbyorganisation (auch wenn sie lieber vom Begriff “Advocacy” sprechen) die sich in Brüssel um netzpolitische Belange kümmert. Sei es Datenschutz, Urheberrechte, Netzneutralität, Vorratsdatenspeicherung, Zugang zum Internet und ähnlichen Themen. Ihr Fokus liegt darauf in diesen Themen bei EU-Gesetzgebungen positiven Einfluss zu nehmen. Es ist die zentrale Anlaufstelle in der EU, wenn es ums Internet aus Sicht der Benutzer geht – Gegenpol also zu den Leuten die das Internet, wie wir es kennen, einschränken wollen.

Die EDRi hat dieser Tage ihr 10-jähriges Bestehen gefeiert. Ich gratuliere an dieser Stelle nachträglich ganz herzlich!

Es gab natürlich auch eine 10-Jahres Feier wo dieser 4 Stunden CC-Mix von den Blogrebellen rausgefallen ist.

EDRi 10th Anniversary Party CC-Mixtape by Blogrebellen on Mixcloud

Wie es nunmal bei solchen Bürgerrechtsorganisationen die Regel ist, hat auch die EDRi permanent zu kämpfen. Sei es finanziell, wie auch personell. Die wenigen Leute, die da permanent in Brüssel für uns arbeiten, stehen einer Übermacht an Lobbyorganisationen der Gegenseite gegenüber. Dennoch wird beständig tolle Arbeit geleistet. Sei es mit den meiner Meinung nach viel zu unterrepräsentierten Aufklärungsbroschüren (EDRi Papers), die immer wieder erscheinen. Oder mit der beständigen Kampagnen- und Lobbyarbeit bei Politkern und Parteien vor Ort.
Seit Ende letzten Jahres gibt es auch den Podcast net-politics.eu, der immer wieder über neue Entwicklungen berichtet.

Wie auch immer – Die EDRi leistet wertvolle Arbeit im Bereich der EU-Netzpolitik, was sich natürlich auch direkt auf die lokale Gesetzgebung in allen EU-Mitgliedsstaaten auswirkt. Deswegen:

Unterstützt sie!
Das geht am besten mit einer Spende oder indem ihr die Flattr-Buttons auf der Seite anklickt.
Informiert euch!
Abonniert den EDRi-gram Newsletter, der euch immer über aktuelle Entwicklungen am Laufenden hält. Abonniert auch den RSS-Feed von EDRi.org.
Spread the word!
Macht die Arbeit von EDRi bekannt. Verbreitet beispielsweise die oben erwähnten Infobroschüren, folgt @EDRi_org auf Twitter und verbreitet die Tweets.
Engagiert euch!
Wenn die EU für euch im ersten Moment ein zu abstraktes, undurchschaubares Gebilde ist, werdet Mitglied bei einem EDRi-Member. Unterstützt die Leute dort vor Ort, bringt euch nach euren Möglichkeiten ein – einiges davon wird auch an die EDRi zurückfließen.

Vielleicht auch für die Leser aus Österreich interessant, seit kurzem ist die Initiative für Netzfreiheit (IfNf) EDRi-Member. VIBE!at ist schon länger dabei, falls ihr euch hier lokal einbringen wollt.

Weitere Links:
Pressemitteilung zu 10 Jahre EDRi – Mainstreaming Digital Rights In European Policy-Making – 10 Years On
netzpolitik.org – European Digital Rights feiert zehnten Geburtstag

1. Cryptoparty in Graz am 16. März 2013

Kleiner Veranstaltungshinweis:

Wir laden alle herzlich zur ersten Cryptoparty Graz, am 16. März im spektral, ein. Bei der Cryptoparty geht es darum, allen Anwesenden Wissen rund um Sicherheit im Internet und am eigenen Rechner praktisch zu vermitteln. Es handelt sich dabei um keine reine Nerdveranstaltung! Ziel ist es den Anwesenden, egal mit welchem Wissensstand, Dinge wie, Email-Verschlüsselung, Festplattenverschlüsselung, sichere Kommunikation per Instant Messaging und ähnlichen Themen zu vermitteln. Es sollten die eigenen Laptops und Mobiltelefone mitgebracht werden, damit bei allen die entsprechenden Tools installiert, konfiguriert und ausprobiert werden könnnen.

Wie der Name CryptoParty vermuten lässt, handelt es sich um keine übliche Vortragsreihe. Es soll in lockerer Atmosphäre bei (freier) Musik und Getränken, Wissen ausgetauscht und Bewusstsein geschaffen werden.

cryptopartygraz_flyer
(Flyer murdelta / Foto: Alexandre Dulaunoy CC BY-SA)

Wusstest du, dass jeder deine E-Mails lesen kann, während sie durchs Internet wandern? Würdest du einen Liebesbrief auf eine Postkarte schreiben? Nur wer seine Mails verschlüsselt, kann davon ausgehen, dass niemand anderer mitliest.

Während wir uns im täglichen Leben auch nicht auf den Hauptplatz stellen und unsere privaten Angelegenheiten herausschreien, machen wir das im Internet täglich – zumeist natürlich unbewusst.

Die Cryptoparty Graz will Bewusstsein schaffen und allen Interessierten die nötigen Werkzeuge in die Hand geben, um sich auch im Netz sicher und ungestört bewegen zu können. Sie will Interessierte an die Technik heranführen, ohne allzu tief ins Detail zu gehen. Sie will Wissende mit Neugierigen zusammenbringen!

“Aber ich habe doch nichts zu verbergen!”
Sexuelle Vorlieben, Krankheitsgeschichte, Kontostand oder einfach Gespräche unter FreundInnen auch nicht? Neben Berufsmensch bzw. Mensch in der Öffentlichkeit, sind wir alle auch Privatmensch. Es geht nicht ums Verbergen von Staatsgeheimnissen. Es geht darum, auch im Internet Privatmensch sein zu können, ohne öffentlichen Druck oder gar eine Art Pranger fürchten zu müssen. Die Cryptoparty gibt dazu konkrete Hilfestellungen.

Der Gedanke hinter der Cryptoparty ist einfach: Leute, die Erfahrung mit sicherer Kommunikation im Internet haben, treffen sich mit unerfahrenen UserInnen zum gemeinsamen Austausch. Ziel ist es Einstiegshürden abzubauen und eine Basis für sichere Kommunikation zwischen den Menschen zu schaffen. Wie der Name schon vermuten lässt geht es dabei aber auch um eines: Party!

Offen für alle
Cryptopartys sind generell offene und kostenlose Veranstaltungen. Bei der ersten Cryptoparty in Graz, am 16.03.2013 im spektral ist das nicht anders. Wer den eigenen Laptop mitbringt, bekommt auch gleich vor Ort praktische Hilfe bei der Einrichtung zum sicheren und privaten Kommunizieren im Internet.

Du bist CryptoParty!
Die CryptoParty wird in erster Linie das, was wir alle daraus machen. Also komm’ und gestalte mit! ;-)

Cryptoparty Graz
Samstag, 16.03.2013 – ab 16:30h
spektral Graz (Lendkai 45)
Eintritt frei

Cryptoparty.at
Cryptoparty.org
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Barcamp Graz 2013

Das Barcamp Graz 2013 rückt langsam aber sich in greifbare Nähe. Der richtige Moment also, um mal einen kleinen Ausblick zu liefern, was dieses Jahr im Rahmen dessen alles stattfinden wird.

barcamp_logo

Stattfinden wird das Barcamp vom 26.-28. April an der FH Joanneum. Unsere Seite, das Wiki und alles drumherum sind mittlerweile auf den aktuellen Stand gebracht und können gerne kommentiert und weiterverbreitet werden.

Das Barcamp Graz gibt es als solches seit 2010 und seitdem bin ich auch in der Orga in unterschiedlichen Belangen aktiv. Gestartet ist das Ganze mal als ein Zusammenschluss von Interessensgruppen, die sich dann in Politcamp, Wissenscamp, icamp und Designcamp ausgedrückt haben.
Das Format hat sich mittlerweile ganz gut etabliert und lädt erfreulicherweise auch immer wieder zum experimentieren ein. So wird es dieses Jahr neben den 4 ursprünglichen Camps, noch 2 neue Camps – das Startcamp und das Physiocamp – geben. Darüber hinaus werden wir auch einen Bastelbereich zur Verfügung stellen – die werk.stadt.

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Also einiges neues an Ideen und Leuten die dieses Jahr aktiv in der Orga mitwirken. Auch was das Thema Finanzierung durch Sponsoring angeht, sind wir auf einem guten Weg. Ihr dürft euch also wieder auf ein sehr komfortables und angenehmes Barcamp freuen, was die Rahmenbedingungen angeht.

“Ein Barcamp ist, was ihr daraus macht!”
Was wir im Vorfeld nicht so ohne weiteres planen können/wollen ist der qualitative Output. Es handelt sich immerhin noch um ein Barcamp und getreu dem Motto: “Ein Barcamp ist, was ihr daraus macht!” liegt es an jedem einzelnen Besucher, was dann letztendlich daraus wird. Also, bringt euch ein!
Auch wenn ein Thema, das euch unter den Nägeln brennt, nicht unmittelbar in eines Themencamps passt – seid kreativ. Es gibt auch die Möglichkeit abseits des Rahmenprogramms was zu machen, einen Photowalk beispielsweise.
Falls ihr jetzt schon konkrete Themen- oder Sessionwünsche habt, immer hier rein damit.

Ansonsten bleibt erstmal nur zu sagen: die Barcamp Graz Orga freut sich auf euren Besuch! Falls es noch Unklarheiten gibt, ich habe versucht im Barcamp Graz Blog ein paar grundsätzliche Dinge klarzustellen.
Fragen und Anregungen können jederzeit gerne vorgebracht werden – sei es hier in den Kommentaren, auf Twitter bei mir oder direkt bei @bcgraz oder a Persona wenn ihr mich oder jemanden anders von der Orga erwischt.

Anmeldung
Wenn ihr zum Barcamp kommt meldet euch bitte an. Das geht entweder über unser leicht zu benutzendes Formular auf barcamp-graz.at oder im Barcamp Wiki.

Updates
Weitere Updates in Form von Blogposts werden bestimmt noch folgen. Wenn nicht hier, dann in jedem Fall im Barcamp Graz Blog. Weitaus häufiger und regelmäßiger wird Twitter bespielt. Eventuell auch Facebook.

Panopticon: The documentary about your privacy

›› panopticondefilm.nl/
[link]

A film about the rise of the surveillance state. Set in The Netherlands.
Made by https://twitter.com/petervlemmix

[via netzpolitik.org]

Das war die Open Week Graz 2013

(Crosspost auf spektral.at, openscience.alpine-geckos.at und opendatagraz.at)

Vom 18. – 24. Februar fand die zweite Open Week Graz statt. Zeit also die Woche mal Revue passieren zu lassen und allen die nicht da waren, einen Eindruck zu vermitteln was gemacht wurde.

(Btw: Zusammenfassungen von der ersten Grazer Open Week gibt es hier.)

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Der grobe Plan dieses Mal war es, die ganze Woche unter dem Titel ”Open Everything” zu stellen; also gemeinsam an offenen Projekten arbeiten oder sich einfach nur gegenseitig inspirieren. Dafür hatten wir teilweise fixe Programmpunkte, teilweise einen komplett offenen Rahmen. Als Raum fungierte wieder das spektral, dass sich für diese Art von Veranstaltungen hervorragend eignet und den offenen Charakter der Open Week maßgeblich unterstützt hat.

Hier ein also kleiner Überblick, worum es bei der Open Week Graz ging.

Im Pad könnt ihr unsere Ideen nachlesen, die wir in der Planungsphase zur zweiten Open Week hatten – Alles haben wir nicht umgesetzt, aber vielleicht will ja jemand in Zukunft mal was ähnliches machen und ein paar Ideen mitnehmen.

Montag – OpenEverything + Webmontag Graz
Am Montag ging es um 12h mit einem gemütlichen Frühstück los. Nach und nach haben sich die Leute eingefunden und sich gemeinsam auf die kommenden Tage eingestimmt. Das Tagesprogramm war sehr offen gehalten, angelehnt an das Konzept eines Co-Working Spaces, so das sich jede/r mit dem beschäftigen konnte, was ihm/ihr gerade unter den Nägeln brannte. Sei es etwas konkretes in Sachen OpenData oder private Projekte die noch fertig gestellt wurden.

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Das Abendprogramm war mit dem ersten Fixpunkt ausgefüllt – dem Webmontag Graz. Dieses Mal ausnahmsweise im spektral, da das alles im Rahmen der Open Week Graz statt fand. Thematisch ging es passenderweise um “Open Everything”. Themen waren die Analyse der Wahldaten der Grazer Gemeinderatswahlen 2012 von Stefan Kasberger, Lightning Talks zum Barcamp Graz 2013, der dustmap und der OpenStreetMap Mapping Party (dazu bei Mittwoch mehr). Als Special Guest konnte Thomas Lohninger aus Wien gewonnen werden, der seine Tätigkeit bei der OKFN Österreich vorstellte und dann noch über sein Engagement bei unterschiedlichen netzpolitischen und Bürgerrechtsorganisationen sprach.

Im Anschluss gab es wie beim Webmontag üblich, einen gemütlichen Ausklang bei offenen Gesprächsrunden und Getränken.

Weitere Infos:
Abend: Webmontag Graz
Protokoll mit allen Links: http://okfnpad.org/webmontaggraz42

Dienstag – OpenData + OGD Stammtisch der Stadt Graz
Am Dienstag öffnete das spektral ebenfalls um 12h seine Pforten. Auch hier ging es tagsüber wieder eher Co-Working Space mäßig zur Sache, wo gearbeitet, zu bestimmten Problemen und Fragestellungen spontan und in kleiner Runde diskutiert wurde – während die anderen Anwesenden an ihren eigenen Projekten schraubten.

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Am Abend trafen Vertreter der Stadt Graz, Leute aus der Community und interessierte BürgerInnen beim OGD Graz Stammtisch zusammen. Im Austausch mit den Vertretern der Stadt wurden aktuelle und zukünftige Vorhaben rund um Open (Government) Data in Graz diskutiert, sowie Probleme und Wünsche der Community erörtet.
Der offene OGD Graz Stammtisch findet alle 3 bis 4 Monate statt, bei dem sich alle Interessierten einbringen und über den aktuellen Stand von OpenData in Graz informieren können.

Weitere Infos:
Abend: OGD Graz Stammtisch
Das Protokoll von dem Abend findet ihr hier.

Mittwoch – OpenStreetMap + Mapping Party
Der dritte Tag startete bereits um 11h mit der Grazer OpenStreetMap Community. Es wurde zur Mapping Party aufgerufen und bis in den späten Nachmittag an dem offenen Kartenmaterial gearbeitet.


Michael von OpenStreetMap Graz beschreibt auch in einem Blogpost was genau gemacht wurde.

Danach entschloßen sich alle Anwesenden den Abend beim Livestream vom Wolfgang Lorenz Gedenkpreis für internetfreie Minuten (#wolo12) ausklingen zu lassen.

Weitere Infos zur OpenStreetMap Mapping gibts im OSM-Wiki.

Donnerstag – OpenChill
Der Donnerstag war der letzte Tag der Open Week im spektral. Gewohnheitsgemäß ging es wieder ab 12h los. An diesem Tag gab es keine vorher geplanten Programmpunkte, so dass sich die Anwesenden selbstständig in der lockeren Runde ihren Projekten widmeten. Es wurde beispielsweise an der CryptoParty Graz weiter geplant und sich auf die kommenden Tage in Wien vorbereitet.

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Auch dauerte dieser Tag nicht bis ganz so spät in die Nacht, denn am nächsten Morgen ging es für einige der Teilnehmer auf nach Wien um dort die Open Week ausklingen zu lassen.

Freitag – OpenData Dive in Wien
Am frühen Nachmittag startete in Wien im KDZ mit Leuten von der UNDP und der World Bank der Data Dive.

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Circa 30 Teilnehmer aus der ganzen Welt versammelten sich um gemeinsam zu brainstormen was mit den (offenen) Daten, die zur Verfügung stehen, alles gemacht werden kann. Und vor allem, wie die Umsetzung ausschauen kann, damit die Daten sinnvoll genutzt und interpretiert werden können. Was im Detail an diesem Wochenende im Fokus stand, kann im Blogpost von OKFN.at nachgelesen werden.

Im Wiki zu der Veranstaltung findet ihr weitere Informationen bezüglich der Datensätze, Teilnehmer und Aufgaben.

Samstag – OpenDataDay in Wien

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Am Samstag wurden die Ergebnisse und Erkenntnisse vom Freitag nochmal präsentiert um dann in zwei Arbeitsgruppen, das Thema Open (Government) Data weiter voranzubringen. Eine Gruppe beschäftigte sich mit den inhaltlichen Fragen der Datengewinnung und Zusammenführung. Die zweite Gruppe arbeitete an der praktischen Umsetzung und Visualisierung von Daten. Auch hier sei nochmal auf den Blogpost der OKFN verwiesen, der das alles zusammenfasst.

Die Ergebnisse und Visualisierungen von dem Tag kann man sich auf offenerhaushalt.at anschauen.

Hier wurden die Haushaltsdaten der Stadt Graz

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und der Stadt Salzburg aufbereitet und visualisiert.

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Weitere Infos:
Blogpost von offenerhaushalt.at
Blogpost vom KDZ

Sonntag – OpenMind in Wien
Am Sonntag gönnten wir uns alle eine Auszeit. Am Abend traf sich ein Teil der Grazer Open Week Fraktion im Metalab, ein anderer Teil bereitete sich auf das OpenScience Gründungstreffen am Montag vor. Dazu wird es in Zukunft sicherlich einige Updates auf openscience.alpine-geckos.at bzw. okfn.at geben.

Das war die zweite Open Week beginnend in Graz und endend in Wien. Es war für uns alle ziemlich anstrengend, aber auch mindestens genauso produktiv und mit viel Input für jeden von uns. Eine nächste Open Week wird bestimmt folgen!

(Fotos von: Marc, Stefan, Michael, KDZ
Screenshots von: offenerhaushalt.at)

weitere Links zur Open Week Graz 2013:
http://blog.2904.cc/2013/02/20/Warum-eigentlich
http://blog.2904.cc/2013/02/21/Zusammenfassung/

Electronic Explorations #244: Project Mooncircle Showcase

Auf das Label Project Mooncircle bin ich mal wegen mogreens gestossen. Der hatte da diese großartige Nummer von Sina. die ich natürlich auch gleich bei mir verbloggt habe. Seitdem verfolge ich das Label mit Begeisterung….

Dieser Tage wurde dann ein Showcase Mix für Electronic Explorations veröffentlicht, der jetzt bei mir rauf und runter läuft und dasselbe auch bei euch tun sollte!

project mooncircle

[Link]

The mix is more like an audio book. It’s a story about a lonely and quite depressive young lady. She’s alone in her apartment and she’s speaking to herself all the time. The music is her soundtrack to find a better way, to find a direction in her daily life!

Tracklist:

Electronic Explorations – Project: Mooncircle Showcase Mix
(Mixed by Robot Koch, Gordon Gieseking and KRTS)
__________________________________________________
01 – Introduction: Gehirnwindungen
02 – Kidkanevil & Daisuke Tanabe – Harmonics pt 1 / Harmonics pt 2 Mashup
03 – Prisoner – Mr Fix It
04 – Kim Hiorthøy – Han Brydde Sig Inte Om Att Stiga Upp, Hela Dagen Lät Han Nya Bilder Och Funderingar Komma Och …
05 – Skit: Keine Zweifel
06 – Godblesscomputers – Green Flowers (B-Ju Remix)
07 – Diaspora – Melquíades
08 – Skit: Nicht die Augen zu
09 – Sweatson Klank – Contemplate
10 – Xela – My Rap
11 – Sekuoia – Rather Not
12 – Submerse – Truth
13 – fLako – Chroma
14 – Sina. – Feels Llke Home
15 – Skit: Kein Leben mehr drin
16 – Bonobo – Cirrus
17 – Craig McWhinney – Make Your Mess
18 – Adi Dumitra & Toygun – We Made A Record (Phonogenic Remix)
19 – Kowton – Untitled
20 – Skit: Hallo Welt!
21 – Lomovolokno – Eena
22 – KRTS – Fire
23 – Vuurwerk – Teen Angst
24 – Robot Koch x Rain Dog – Never Will
25 – Kixnare – Gucci
26 – Ramadanman – Tempest
27 – Rumpistol – In This Song
28 – Ellie Goulding – Anything Could Happen (Submerse Remix)
29 – Submerse – Tears
30 – Jack Dixon – You Won’t Let Me (Synkro Remix)
31 – Graciela Maria – From Others
32 – Outro: Alleluja